Politische Kampagnenarbeit


Alle 2 Stunden ein neues Opfer - schuld ist eine der Millionen Landminen und Submunitionen aus Streubomben, die in zahlreichen Kriegs- und Nachkriegsregionen verlegt sind.

Handicap International handelt. Spezialisten sensibilisieren vor Ort  die Bevölkerung für die Gefahren durch diese explosiven Kriegsreste. Durch Schulung lokaler Minenräumer werden außerdem Räumungsprogramme realisiert - die effektivste Präventivmaßnahme.

Handicap International ist eine der Gründungsorganisationen der Internationalen Kampagne für ein Verbot von Landminen, die 1997 den Friedensnobelpreis erhielt, und der Internationalen Kampagne gegen Streumunition. 

Besuchen Sie unsere Informationsseiten zu Landminen und Streubomben

(04.04.2013) Erfolgreiche Events zum Abschluss von „Zeig dein Bein für eine Welt ohne Minen“ : Am 4. April, dem internationalen Tag zur Aufklärung über die Minengefahr, fand die erfolgreiche Kampagne mit Aktionen in Berlin und München ihren Höhe- punkt. In den Tagen vorher wurde bei Aktionen in weiteren Städten... >> mehr

Auf dem Bild sind die drei ersten Banner der Uganda-Ausstellung mit Bildern und Texten von Till Mayer in klein zu sehen.

Ausstellung „Steiniger Weg“: Minenüberlebende in Uganda: „Steiniger Weg“ – kurz und prägnant beschreibt dieser Titel die drei- sprachige Ausstellung, die aus der Uganda-Recherchereise des Bamberger Journalisten und Fotografen Till Mayer im April 2012 entstand. Die Ausstellung kann ... >> mehr

Ulrike Folkerts, Doris Dörie zeigen auf getrennten Bildern Bein

(28.03.2013) Kampagnenfinale: Zeig dein Bein für eine Welt ohne Minen: Am 4. April, dem internationalen Tag zur Aufklärung über die Minengefahr, findet die erfolgreiche Kampagne mit Aktionen in Berlin und München ihren Höhepunkt. Davor finden zusätzlich Aktionen in weiteren Städten Deutschlands... >> mehr

Aktivistinnen und Aktivisten liegen für einen Flashmob am Münchner Stachus auf dem Boden. Sie liegen auf oder neben aufgesprühten Leichenumrissen mit nur einem Bein. Neben ihnen stehen Warnschilder mit der Aufschrift Danger Mines.

(05.03.2013) „Zeig dein Bein für eine Welt ohne Minen“: Erfolgreicher Kampagnenstart: Nach langer und intensiver Vorbereitungszeit startete am 1. März die Kampagne „Zeig dein Bein für eine Welt ohne Minen.“ Sie wurde am Münchner Karlsplatz/Stachus mit einem großartigen Event eröffnet. >> mehr

Ulrike Folkerts, Doris Dörie zeigen auf getrennten Bildern Bein

(28.02.2013) Kampagne: Zeig dein Bein für eine Welt ohne Minen!: Vom 1. März bis zum 4. April zeigen Menschen weltweit auf Fotos mit einem hochgeschlagenem Hosenbein ihre Solidarität mit Opfern von Minen und Streumunition und fordern von den USA und allen anderen noch fehlenden Nationen den... >> mehr

(28.02.2013) Handicap International gedenkt Stéphane Hessel: Wir trauern um den großen Verteidiger humanitärer Werte Stéphan Hessel, der uns letztes Jahr noch bei unserer Kampagne Zeig dein Bein für Minenopfer unterstützte. >> mehr

(07.02.2013) Mali: „Die Einwohner kennen die Gefahren von explosiven Kriegsresten nicht!“: Handicap International führt Sensibilisierungsaktionen durch. Während dieser Aktionen sollen die Menschen vor den Risiken gewarnt werden, die explosive Kriegsreste und im aktuellen Konflikt zurückgelassen Waffen darstellen. >> mehr

Ein Mann im Rollstuhl steht auf einem Podium

(07.12.2012) 15 Jahre Minenverbot: Immer mehr Staaten unterstützen Verbotsvertrag : Am 7. Dezember endete in Genf die jährliche Konferenz der Staaten, für die das Ottawa-Abkommen über ein Verbot von Anti-Personen-Minen gilt. Vor 15 Jahren wurde der Vertrag unterzeichnet. >> mehr

Ein Mann kniet mit dem Rücken zur Kamera und zeigt vielen Kindern einen Aufklärungsflyer

(05.12.2012) Libyen – Eine Hotline, die Leben rettet: Überreste des Krieges bedeuten in vielen Gegenden eine ständige Gefahr für Bauern, Kinder auf dem Schulweg etc. Doch nur wenn bekannt ist, wo die Gefahrenstellen sind, können diese geräumt werden. Handicap International hat dafür... >> mehr

Man sieht Entminer Paul McCullough (links) in seiner blauen Entminer-Uniform, der sich mit Guido Westerwelle (rechts) unterhält. Im Vordergrund sieht man Teile des künstlichen Minenfelds und im Hintergrund einige Ausstellungsgäste.

(03.12.2012) Ausstellung: 20 Jahre Anti-Landminenkampagne - „Für eine minenfreie Welt“: Die Ausstellung würdigt das 20-jährige Bestehen der Internationale Kampagne für das Verbot von Landminen. Minister Westerwelle eröffnete sie im November im Auswärtigen Amt, die nächsten Stationen sind die UNO in Genf und New York. >> mehr

Treffer 1 bis 10 von 17
<< Erste < Vorherige 1-10 11-17 Nächste > Letzte >>

Waffen und Munition explodieren kontrolliert mit großer Rauchentwicklung

Schwerer Unfall mit Landminen in Ägypten: Bei dem schwersten Unfall seit dem 2. Weltkrieg in Ägypten sterben 2 Leute - 29 werden verletzt. >>mehr

11. Vertragsstaatenkonferenz in Kambodscha: Ein weiterer Schritt zum universellen Verbot von Anti-Personen-Minen. >>mehr

Mehrere Menschen überqueren einen Fluss

Schwere Unfälle mit Landminen in Myanmar: Bei zwei Unfällen mit Landminen starben 10 Leute, 25 wurden verletzt. >>mehr

Protest gegen Mineneinsatz in Syrien: Syrien hat an der Grenze zum Libanon Landminen verlegt. >>mehr

Finnland gibt Anti-Personen-Minen auf: Die Regierung hat eine Gesetzesvorlage verabschiedet, um diese Waffen bis 2016 abzuschaffen.  >>mehr

.

Einsatz von Anti-Personen-Minen auf den Golanhöhen: Zum Schutz vor zivilen Demonstranten, die möglicherweise die Grenze zwischen Syrien und Israel überschreiten könnten. >> mehr

Kambodscha und Thailand wollen dem Verbot beitreten: Das kündigten beide Länder während einer Genfer Arbeitssitzung an.  >> mehr

Wieder Landminen in Libyen gefunden: Rebellen der libyschen Opposition haben in Libyen mehr als 150, von Regierungstruppen verlegte, Anti-Personen-Minen gefunden.  >> mehr

Unsere Angebote für Schulen

Häufig werden Kinder und Jugendliche zu Opfern von Landminen und Streubomben. Deshalb ist diese Problematik für Gleichaltrige in Deutschland, die hier ohne solche Bedrohungen aufwachsen können, besonders interessant – und weckt das Bedürfnis, sich gegen diese Ungerechtigkeiten zu engagieren. Grund genug für Lehrerinnen, Lehrer und andere, die mit Jugendlichen arbeiten, das Thema aufzugreifen.

Wir bieten Vorlagen für den Unterricht an, die Sie hier herunterladen können, dazu begleitend verschiedenes Material, das Sie schriftlich oder telefonisch in unserem Büro bestellen können. Außerdem können interessierte LehrerInnen unsere ReferentInnen einladen, ihre Schulklassen zu besuchen.


Link zur Spendenseite
Eigene Spendenaktion starten!
Newsletter abonnieren!
Link zur Kinderseite
Link zur Jugendseite
Zu den Fachpublikationen
Link zu den Videos
Link zu ComIn
Zum Pressebereich