Fakten zu Handicap International, Behinderung, Streubomben und Landminen
Handicap International
Internationale Arbeit
- 1982 von zwei französischen Ärzten gegründete Hilfsorganisation, die beim Einsatz in kambodschanischen Flüchtlingslagern den großen Bedarf an Rehabilitationsangeboten für Kriegsopfer erkannten
- Projekte: in ca. 60 Ländern der Welt tätig
- Unterstützung von Menschen mit Behinderung: Orthopädiewerkstätten und Rehabilitationszentren; soziale (Wieder-)Eingliederung; Unterstützung von Selbsthilfeprogrammen
- Verhinderung von Unfällen mit Minen und Blindgängern: Aufklärungsprogramme für die Bevölkerung, Räumungsprogramme (z.B. Afghanistan, Kambodscha, Kosovo, Laos, Libanon, Mosambik etc.)
- Wichtigste Prinzipien der Projektarbeit: Arbeit mit lokalen Partnern und Stärkung der lokalen Kapazitäten, Arbeit mit lokal verfügbaren Ressourcen, um sich als ausländische Organisation langfristig überflüssig zu machen.
Vertretungen in Europa
- Büros von Handicap International: Handicap International besteht aus acht nationalen Vereinen. Die jeweiligen Adressen finden Sie hier.
- Der deutsche Verein wurde 1998 in München gegründet, unterhält dort ein Büro und hat ehrenamtliche MitarbeiterInnen in mehreren deutschen Städten
Landminenkampagne
- 1992 mit fünf anderen Organisationen Gründer der Internationalen Kampagne gegen Landminen (Friedensnobelpreis 1997), bis heute wichtige Position im steering committee der Kampagne
Streubombenkampagne
- 2003 Mitbegründer der Internationalen Kampagne gegen Streubomben, bis heute wichtige Position im steering committee der Kampagne
- Unsere Kampagne gegen Streubomben hat eine eigene Website! www.streubomben.de. Wertvolle Informationen zum Thema Streubomben finden Sie auch hier.
Faktenblätter
Auf diesen Blättern finden Sie die wichtigsten Fakten zu den Themenbereichen Streubomben und Landminen sowie Behinderung und Entwicklung:
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