Auf dem Bild ist Joma Sabti zu sehen, der vor einer Granate und weiterem Kriegsschrott kniet. Er dreht dem Betrachter den Rücken zu, auf seiner Weste ist große das Logo von Handicap International zu sehen.

(11.03.2013) ARD-Hörfunk-Korrespondent besucht Projekte von Handicap International in Libyen : Peter Steffe, ARD-Hörfunk-Korrespondent, reiste Anfang Februar 2013 nach Libyen und schaute sich dort unter anderem die Projekte von Handicap International an. >> mehr

Ein Mann kniet mit dem Rücken zur Kamera und zeigt vielen Kindern einen Aufklärungsflyer

(05.12.2012) Libyen – Eine Hotline, die Leben rettet: Überreste des Krieges bedeuten in vielen Gegenden eine ständige Gefahr für Bauern, Kinder auf dem Schulweg etc. Doch nur wenn bekannt ist, wo die Gefahrenstellen sind, können diese geräumt werden. Handicap International hat dafür... >> mehr

Im Vordergund ist eine weite, spärlich bewachsene Fläche zu sehen. Es liegen dort einige Schrottteile verstreut. Im Hintergrund, in sicherem Abstand, findet eine riesige Explosion statt.

(20.11.2012) Mehr als neun Tonnen explosiver Kriegsüberreste gehen in Libyen in Rauch auf: Handicap International ist seit 18 Monaten in Libyen vor Ort und hat dort nun große Mengen an explosiven Kriegsüberresten zerstört, die die Zivilbevölkerung bedrohten. >> mehr

Ein Junge zielt mit einem Plastikgewehr auf eine paar Männer

(22.08.2012) Zivilisten verhindern den Einsatz von Waffen in Tripolis : Die Öffnung der Waffenlager von Gaddafis Truppen und die Lieferungen aus verschiedenen Staaten haben eine weite Verbreitung von Kleinwaffen in Libyen verursacht. Millionen sind heutzutage im freien Umlauf. >> mehr

Ein Kran auf einem Laster hebt eine Rakete hoch, einige Männer von Handicap International stehen dabei

(05.07.2012) Voller Einsatz, um die Menschen vor Waffen aller Art zu schützen: Der Krieg ist vorbei, die ersten freien Wahlen seit 40 Jahren haben stattgefunden. Doch der Krieg nach dem Krieg geht weiter. Auch heute noch lebt die Bevölkerung Libyens mit der Gefahr explosiver Kriegsreste. >> mehr

Mohamed zeigt mit seiner verletzten Hand die Einschlaglöcher an der Hauswand

(26.04.2012) Libyen: „Ein glänzender, goldener Gegenstand zog meine Aufmerksamkeit auf sich“: Bericht von Mohamed Eljahawi, der beim Spielen eine Submunition einer Streubombe auslöste und dabei schwer verletzt wurde. >> mehr

(13.04.2012) 3.500 explosive Kriegsüberreste konnten bereits unschädlich gemacht werden: Auch sechs Monate nach dem Sturz des Regimes von Mouammar Gaddafi töten und verletzen explosive Kriegsüberreste immer noch libysche Zivilisten. Letzte Woche starb in Zlitan - einer Küstengemeinde ungefähr 50 Kilometer von Misrata... >> mehr

(13.04.2012) Libyen: 3.500 explosive Kriegsreste entschärft: Seit dem Beginn der Aktivitäten in Libyen im März 2011 hat Handicap International mehr als 3.500 explosive Kriegsüberreste entschärft und rund 50.000 Menschen über deren Gefahr aufgeklärt. >> mehr

Teresa Tavares, Expertin im Bereich Risikoaufklärung von Handicap International.

(13.03.2012) “Fasse niemals explosive Überreste des Krieges an!”: Interview mit Teresa Tavares, Expertin im Bereich Risikoaufklärung. Sie ist 38 Jahre alt und leitet ein 15-köpiges Team in Tripolis. >> mehr

Mansour Hamid, Entminer von Handicap International in Tripolis

(09.03.2012) Arbeiten inmitten von Bomben: Mansour Hamid, 37 Jahre alt, leitet in Tripolis ein Team von drei Experten der Kampfmittelräumung. >> mehr

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Viele Flüchtlinge sitzen und stehen auf der tunesischen Seite der Grenze zu Libyen

Flüchtlinge auf der tunesischen Seite der Grenze zu Libyen © B. Darrieux / Handicap International

Karte von Libyen:


 Das Projekt wird vom Auswärtigen Amt bezuschusst.


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