Joris und Carlo aus Berlin verliehen Ihrer Empörung über das Unrecht in Bosnien-Herzegowina mit einem selbst komponierten Musikstück Ausdruck. Poesie, die unter die Haut geht.
Sie selbst sagen:
"Landminen in einem europäischen Land klingen schon unglaubwürdig, aber in diesem Ausmaße erst recht unvorstellbar.
Nach der Ausschreibung in der "taz" aber wurden uns die Vorstellungen von der bosnisch-herzegowinischen Lage immer bewusster und die Bilder grausamer und wir wollten versuchen, diesem Schicksal Gehör und Ausdruck zu verleihen, in einer Gesellschaft, in der nur allzu gerne weggeschaut wird."
Stand: Oktober 2012