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Demokratische Republik Kongo

Handicap International beugt in der Demokratischen Republik Kongo der Entstehung von Behinderungen vor. In Kinshasa engagieren wir uns besonders für Frauen und Kinder. Im Osten des Landes unterstützen wir die Schutzbedürftigsten in den Regionen, die von der chronischen humanitären Krise betroffenen sind.

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Handicap International beugt in der Demokratischen Republik Kongo der Entstehung von Behinderungen vor. In Kinshasa engagieren wir uns besonders für Frauen und Kinder. Im Osten des Landes unterstützen wir die Schutzbedürftigsten in den Regionen, die von der chronischen humanitären Krise betroffenen sind.
Handicap International beugt in der Demokratischen Republik Kongo der Entstehung von Behinderungen vor. In Kinshasa engagieren wir uns besonders für Frauen und Kinder. Im Osten des Landes unterstützen wir die Schutzbedürftigsten in den Regionen, die von der chronischen humanitären Krise betroffenen sind.

Laufende Aktivitäten

Handicap International ist seit 1994 in der Demokratischen Republik Kongo aktiv. Unsere Teams setzen von der Vorsorge bis zur sozialen Inklusion von Menschen mit Behinderung eine Vielzahl an Projekten um.
In der Hauptstadt Kinshasa engagieren wir uns im Bereich Prävention von Behinderungen und legen dabei ein besonderes Gewicht auf die Mutter-Kind-Gesundheit. Des Weiteren kämpfen wir für mehr Verkehrssicherheit, denn Straßenunfälle sind eine der Hauptursachen für Behinderungen im Land. Wir verbessern darüber hinaus die Rehabilitationsbetreuung, indem wir Fachkräfte für Prothesen und Orthesen ausbilden oder Mobilitätshilfen herstellen (Gehhilfen, Rollstühle etc.)

Handicap International stärkt die Inklusion von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft und setzt sich für die schulische Inklusion von Kindern mit Behinderung ein, besonders von Mädchen. Wir unterstützen außerdem kongolesische Organisationen, die sich für die Verteidigung der Rechte von Menschen mit Behinderung einsetzen.

Im Nord-Kivu unterstützen wir besonders schutzbedürftige Menschen in den Regionen, die von der chronischen humanitären Krise betroffen sind. Wir koordinieren dort unter anderem eine Logistik-Plattform, die in Zusammenarbeit mit anderen nationalen und internationalen Organisationen und den Vereinten Nationen dafür sorgt, dass auch die Menschen in den entlegensten Regionen noch von der humanitären Hilfe erreicht werden. So stellen wir den Partnerorganisationen eine Lastwagen-Flotte und Lagerplatz zur Verfügung. Gleichzeitig sensibilisieren unsere Fachkräfte die Mitarbeitenden von anderen humanitären Organisationen zur Inklusion der schutzbedürftigsten Menschen in Hilfsmaßnahmen.

Helfen Sie mit

Hintergrund

In der Demokratischen Republik Kongo hat ein Großteil der Bevölkerung keinen Zugang zu guten Gesundheitsleistungen.

Das zweitgrößte Land Afrikas liegt im Index der menschlichen Entwicklung auf dem vorletzten Platz. Der sehr schlechte Zustand der Straßen und der Gesundheitsinfrastruktur sowie die extreme Armut wirken sich sehr negativ auf die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung aus. Das betrifft das gesamte Land.

Darüber hinaus wird die Demokratische Republik Kongo seit mehr als 15 Jahren von einer alarmierenden humanitären Krise destabilisiert. Dazu gehören gewalttätige bewaffnete Konflikte besonders in den Provinzen Nord- und Süd-Kivu (im Osten des Landes), Epidemien (Cholera, Masern, hämorrhagisches Fieber), ein erhöhtes Risiko bei Naturkatastrophen (Überschwemmungen, Erdrutsche, Vulkanausbrüche und Buschfeuer) und die allgemeine Armut und Unsicherheit. Als Folge dieser multiplen Krise sind Millionen Menschen innerhalb und außerhalb des Landes auf der Flucht.

Key figures - RDC
Key figures - RDC
Weltweites Engagement:

Partner

  • Inclusive education for children with disabilities, particularly girls, in Kinshasa

    The Ministry for Primary, Secondary and Professional Education (MEPSP):*

    •  Project steering committee
    • Teacher training supervisory committee
    • 10 partner schools

    Mother and child health

    • The Provincial Ministry of Health via the Provincial Health Division3
    • The Provincial Reproductive Health Committee
    • Bumbu, Selembao, Ndjili and Nsele health districts (zones de santé)
    • General referral hospitals in Kinkole and Ndjili, the Bumbu mother and child centre, and the Kitokimosi referral health centre

    Support to organisations

    • Main partners: 3 disabled people’s organisations (ACOLDEMHA, PAROUSIA and VHDH) receiving institutional assistance to build their organisational and operational capacities; they are also members of the project steering committee
    • Secondary partners: nine disabled people’s organisations involved in awareness-raising actions
    • 12 activists involved in advocacy actions to advance the rights of PWDs
    • The Ministry for Social Affairs will play a key role in the ratification of the CRPWD by the DRC government

    Physical rehabilitation

    • the Programme National de Réadaptation à Base Communautaire PNRBC
    • the Cliniques Universitaire de Kinshasa (CUK)
    • the Institut supérieur des techniques médicales ISTM
    • Bumbu, Selembao, Ndjili and Nsele health districts
    • Ndjili and Nsele general referral hospital

    Road safety project

    • Main partners: Ministry of Transport and Highways to strengthen its skills and help it implement national road safety action plans to compensate for a lack of funding by the government and external partners.
    • CNPR6, the executive body of the Ministry of Transport, will be mainly involved in awareness-raising actions in certain communes in Kinshasa and schools targeted by this project.
    • Road Traffic Police (PCR) will be the partner and beneficiary of this project. HI will supervise and train police officers in 24 communes in Kinshasa to enhance road safety deterrence and enforcement measures.
    • University of Kinshasa (UNIKIN): allocation of research grants. An agreement will be signed with the sociology department to obtain information on road user risk behaviour.

    TEAM CONGO

    The UKC (Union des kinésithérapeutes du Congo), the Horizon Kinésithérapie association (HOKI), the Association congolaise des techniciens orthopédiques (ATOC), the Campagne Nous Pouvons association (CNP), the Comité international pour le développement des peuples (CISP) and the Centre Bamamu Tabulukay (CBMT).

    Logistics platform

    50 humanitarian organisations beneficiaries of HI services

    Inclusion technical unit

    International NGOs (notably the RRMP7 program’s stakeholders) and local NGOs (notably Congo Handicap)