Co-Preisträgerin Friedensnobelpreis

Pressefotos zu unseren Kernthemen

Bitte beachten Sie, dass dieses Material ausschließlich Journalist*innen zur Verfügung steht und nur mit dem dazugehörigen Copyright verwendet werden darf. (Nutzungsbedingungen ).

Sie haben Fragen und Wünsche? Wenden Sie sich gerne an Huberta von Roedern: [email protected].

Gaza

Eine HI-Expertin erklärt einer Gruppe Frauen in einem Flüchtlingscamp, woran Blindgänger zu erkennen sind. Zur Veranschaulichung hat sie ein Plakat dabei. Eine HI-Expertin erklärt einer Gruppe Frauen in einem Flüchtlingscamp, woran Blindgänger zu erkennen sind. Zur Veranschaulichung hat sie ein Plakat dabei. Eine HI-Expertin erklärt einer Gruppe Frauen in einem Flüchtlingscamp, woran Blindgänger zu erkennen sind. Zur Veranschaulichung hat sie ein Plakat dabei. Eine HI-Expertin erklärt einer Gruppe Frauen in einem Flüchtlingscamp, woran Blindgänger zu erkennen sind. Zur Veranschaulichung hat sie ein Plakat dabei.

© Khalil Nateel / HI

Reha-Fachkräfte von Handicap International passen Mohammed seine erste Prothese an. Er war von einer Panzergranate getroffen worden, als er seinen Vater suchte. Heba (rechts) ist einige der wenigen Orthopädie-Fachkräfte, die in Gaza arbeiten.
Ein kleines Mädchen, deren rechtes Bein unterhalb des Knies amputiert werden musste, sitzt zusammen mit ihrer Mutter auf dem Boden. Ein kleines Mädchen, deren rechtes Bein unterhalb des Knies amputiert werden musste, sitzt zusammen mit ihrer Mutter auf dem Boden. Ein kleines Mädchen, deren rechtes Bein unterhalb des Knies amputiert werden musste, sitzt zusammen mit ihrer Mutter auf dem Boden. Ein kleines Mädchen, deren rechtes Bein unterhalb des Knies amputiert werden musste, sitzt zusammen mit ihrer Mutter auf dem Boden.

© K. Nateel / HI

Nach den Bombardierungen lauern in Gaza überall Blindgänger. Sie verstecken sich zwischen den Trümmern oder liegen am Wegrand. Besonders gefährdet sind Kinder. Handicap International klärt über die Gefahren auf, um die Zivilbevölkerung zu schützen.
Eine HI-Mitarbeiterin überreicht dem Bewohner eines Flüchtlingscamps ein Hilfepaket. Eine HI-Mitarbeiterin überreicht dem Bewohner eines Flüchtlingscamps ein Hilfepaket. Eine HI-Mitarbeiterin überreicht dem Bewohner eines Flüchtlingscamps ein Hilfepaket. Eine HI-Mitarbeiterin überreicht dem Bewohner eines Flüchtlingscamps ein Hilfepaket.

© K. Nateel / HI

Fayez trat nach einem Bombenangriff auf einen Blindgänger in seinem Haus. Er bekam von Handicap International einen Rollstuhl und wird mit Reha-Maßnahmen versorgt. Die Situation für Menschen mit Behinderung ist im Gazastreifen besonders schwierig.

Syrien

© T. Nicholson / HI

Die Familie Al Medjool versucht ihr zerbombtes Haus in Deir ez-Zor wieder bewohnbar zu machen. Die meisten bombardierten Häuser sind mit Minen und Blindgänger verseucht – Handicap International entmint, um einen Wiederaufbau sicher zu machen.

© T. Nicholson / HI

Die Entminer von Handicap International räumen in Deir ez-Zor Blindgänger, damit die Felder wieder genutzt werden können. Das Team findet nicht explodierte Kriegsreste auch in Schulen und Ruinen. Diese gefährden das tägliche Leben der Zivilbevölkerung.

© T. Nicholson / HI

Blindgänger und Minen stellen vor allem für Kinder eine große Bedrohung dar, weil sie versteckte Sprengkörper oft nicht erkennen. Handicap International klärt über diese Gefahren auf, um die Zivilbevölkerung und insbesondere Kinder zu schützen.

Ukraine

Frau inmitten eines zerstörten Zimmers Frau inmitten eines zerstörten Zimmers Frau inmitten eines zerstörten Zimmers Frau inmitten eines zerstörten Zimmers

© L. Hutsul / HI

Yuliia verlor durch eine Minenexplosion beide Beine und ihr Augenlicht. Unsere Teams unterstützen sie auf dem Weg zurück in den Alltag – unter anderem durch regelmäßige Besuche einer Physiotherapeutin, die ihr beim Umgang mit ihren Prothesen hilft.
Frau hält ein Schild zur Gefahrenaufklärung in die Höhe vor einer Menschengruppe Frau hält ein Schild zur Gefahrenaufklärung in die Höhe vor einer Menschengruppe Frau hält ein Schild zur Gefahrenaufklärung in die Höhe vor einer Menschengruppe Frau hält ein Schild zur Gefahrenaufklärung in die Höhe vor einer Menschengruppe

© C. Wright / ICBL-CMC / HI

Die Teams von HI klären über die Gefahren durch explosive Kriegsreste auf, um die Bevölkerung für die Bedrohung zu sensibilisieren. Sie besuchen mehrmals pro Woche im Osten der Ukraine die Dörfer in stark mit Blindgängern kontaminierten Gebieten.
Nahaufnahme von lachenden älteren Frauen im Vordergrund ist angeschnitten eine kleine Karte mit einem Smiley zu sehen. Nahaufnahme von lachenden älteren Frauen im Vordergrund ist angeschnitten eine kleine Karte mit einem Smiley zu sehen. Nahaufnahme von lachenden älteren Frauen im Vordergrund ist angeschnitten eine kleine Karte mit einem Smiley zu sehen. Nahaufnahme von lachenden älteren Frauen im Vordergrund ist angeschnitten eine kleine Karte mit einem Smiley zu sehen.

© L. Hutsul / HI

Die 75-jährige Lidiya wurde 2022 bei einem Angriff mit Streubomben schwer verletzt. Nach mehreren Operationen kam sie in eine Notunterkunft, wo sie Physiotherapie von HI erhielt. Nun kann sie ihren Arm wieder bewegen und sich selbst versorgen.

Landminen

Ein Entminer in Ausrüstung kniet auf einer Wiese Ein Entminer in Ausrüstung kniet auf einer Wiese Ein Entminer in Ausrüstung kniet auf einer Wiese Ein Entminer in Ausrüstung kniet auf einer Wiese

© Molly Feltner/ HI

Seit 1997 sind Antipersonen-Minen durch den Vertrag von Ottawa verboten, doch sie bedrohen in über 60 Ländern weiterhin die Zivilbevölkerung. HI entmint, um der Bevölkerung eine sichere Zukunft zu bieten.
Ein Minenwarnschild im Vordergrund, ein Entminer in Ausrüstung im Hintergrund Ein Minenwarnschild im Vordergrund, ein Entminer in Ausrüstung im Hintergrund Ein Minenwarnschild im Vordergrund, ein Entminer in Ausrüstung im Hintergrund Ein Minenwarnschild im Vordergrund, ein Entminer in Ausrüstung im Hintergrund

© K. Batumike/ HI

Landminen sind geduldige und hinterhältige Waffen – sie töten und verletzen auch noch Jahrzehnte später. Die meisten Opfer kommen aus der Zivilbevölkerung. Die Minenräumung ist aufwändig und teuer.
Eine Entminerin zeigt eine entschärfte Landmine auf ihrer Handfläche. Eine Entminerin zeigt eine entschärfte Landmine auf ihrer Handfläche. Eine Entminerin zeigt eine entschärfte Landmine auf ihrer Handfläche. Eine Entminerin zeigt eine entschärfte Landmine auf ihrer Handfläche.

© HI

Omaid (11) aus Afghanistan war fünf Jahre alt, als er beim Spielen auf eine Mine trat und sein Bein verlor. Laut Landminen-Monitor sind Kinder besonders durch Minen gefährdet. Sie machen über 40 % der zivilen Opfer aus.

Explosivwaffen

Durch Explosivwaffen zerstörtes Gebäude in Charkiw (Ukraine) Durch Explosivwaffen zerstörtes Gebäude in Charkiw (Ukraine) Durch Explosivwaffen zerstörtes Gebäude in Charkiw (Ukraine) Durch Explosivwaffen zerstörtes Gebäude in Charkiw (Ukraine)

© T. Nicholson / HI

Zerstörte Gebäude in Deir ez-Zor im Nordosten von Syrien. Auch nach einem Angriff oder Konflikt verhindern explosive Kriegsreste eine sichere Rückkehr der Zivilbevölkerung, da Blindgänger noch jahrelang gefährlich sind.
Amina mit ihrer Beinprothese von HI Amina mit ihrer Beinprothese von HI Amina mit ihrer Beinprothese von HI Amina mit ihrer Beinprothese von HI

© T. Nicholson / HI

Djawahir aus dem Sudan wurde schwer verletzt, als eine raketengetriebene Granate in ihr Haus traf. Die Verletzungen führten zu der Lähmung der rechten Körperseite. Im Flüchtlingslager Farchan, Tschad erhält sie Physiotherapie von HI.
Logo der Kampagne Logo der Kampagne Logo der Kampagne Logo der Kampagne

© C. Wright - ICBL-CMC – HI

Der Rest einer Rakete ragt aus einem Getreidefeld in der Nähe von Cherson im Süden der Ukraine. Explosivwaffen fordern nicht nur Menschenleben, sondern verseuchen als Blindgänger Häuser, Schulen, Krankenhäuser oder Felder.

Streubomben 

Ein Mädchen mit einem amputierten Bein sitzt auf dem Boden Ein Mädchen mit einem amputierten Bein sitzt auf dem Boden Ein Mädchen mit einem amputierten Bein sitzt auf dem Boden Ein Mädchen mit einem amputierten Bein sitzt auf dem Boden

© HI

In Laos liegen Jahrzehnten nach dem Ende des Vietnamkriegs immer noch Millionen von Blindgänger im Boden und in vielen Feldern vergraben. Die Teams von Handicap International entminen vor Ort, um das Leben für die Zivilbevölkerung wieder sicher zu machen.
Abbildung einer Streumunition Abbildung einer Streumunition Abbildung einer Streumunition Abbildung einer Streumunition

© Sebastian Bozada / HI

Amerikanische Streubombe des Typs BLU 26, abgeworfen in Laos. Auch wenn der Krieg im Land schon lange vorbei ist, werden viele Menschen immer noch Opfer von nicht explodierter Streumunition. HI hilft den Opfern und führt Räumungen durch.
Reste von Streumunitionen im Gras Reste von Streumunitionen im Gras Reste von Streumunitionen im Gras Reste von Streumunitionen im Gras

© Z. Johnson / HI

Der von uns mit-initiierte Verbotsvertrag verbietet den Einsatz, die Lagerung und die Produktion von Streubomben. Bis zu 40% der Streumunition explodiert nicht beim Aufprall und bedroht die Zivilbevölkerung noch Jahrzehnte lang nach der Krise.

Rehabilitation

Ein Junge mit Prothese wird von einem HI-Spezialisten behandelt. Ein Junge mit Prothese wird von einem HI-Spezialisten behandelt. Ein Junge mit Prothese wird von einem HI-Spezialisten behandelt. Ein Junge mit Prothese wird von einem HI-Spezialisten behandelt.

© A. Rahhal/ HI

Enas aus Syrien kam mit einer Fehlbildung am linken Bein zur Welt und konnte sich nicht selbstständig bewegen. Im Aqrabat-Krankenhaus, einem Partner von HI, bekommt sie eine Prothese und übt zu laufen.
Ein junges Mödchen mit verbundenem Bein-Stumpf wird von einem HI-Experten behandelt. Ein junges Mödchen mit verbundenem Bein-Stumpf wird von einem HI-Experten behandelt. Ein junges Mödchen mit verbundenem Bein-Stumpf wird von einem HI-Experten behandelt. Ein junges Mödchen mit verbundenem Bein-Stumpf wird von einem HI-Experten behandelt.

© F. Mraz / HI

Im Sudan sind Millionen von Menschen von Hunger betroffen. Für Kinder erhöht dies das Risiko dauerhafter Entwicklungsverzögerungen. Die Stimulationstherapie von HI hilft Kindern, Behinderungen zu verhindern.
Eine junge Frau mit Prothese läuft über einen Hindernisparcour. Ein Physiotherapeut von HI unterstützt sie dabei. Eine junge Frau mit Prothese läuft über einen Hindernisparcour. Ein Physiotherapeut von HI unterstützt sie dabei. Eine junge Frau mit Prothese läuft über einen Hindernisparcour. Ein Physiotherapeut von HI unterstützt sie dabei. Eine junge Frau mit Prothese läuft über einen Hindernisparcour. Ein Physiotherapeut von HI unterstützt sie dabei.

© Till Mayer /HI

Der vierjährige Ibrahim erlitt bei der Explosion eines Munitionslagers schwere Verletzungen an Körper und Gehirn. Im HI-Partnerkrankenhaus in Aqrabat erhält er Physiotherapie und psychologische Unterstützung.

Nachhaltige Unterstützung

Kelvine aus der demokratischen Republik Kongo mit ihren Krücken, ihr fehlt ein Bein. Kelvine aus der demokratischen Republik Kongo mit ihren Krücken, ihr fehlt ein Bein. Kelvine aus der demokratischen Republik Kongo mit ihren Krücken, ihr fehlt ein Bein. Kelvine aus der demokratischen Republik Kongo mit ihren Krücken, ihr fehlt ein Bein.

© S. Rae / HI

HI unterstützt jährlich rund 3 Millionen Menschen. Srey aus Kambodscha wird seit fünf Jahren von HI begleitet und erhält regelmäßig Physiotherapie sowie Prothesen. Diese kontinuierliche Unterstützung ermöglicht es ihr, ihren Alltag zu meistern.
Nirmala und Khendo aus Nepal tragen beide eine Beinprothese. Sie sitzen lachend auf einer Wiese. Nirmala und Khendo aus Nepal tragen beide eine Beinprothese. Sie sitzen lachend auf einer Wiese. Nirmala und Khendo aus Nepal tragen beide eine Beinprothese. Sie sitzen lachend auf einer Wiese. Nirmala und Khendo aus Nepal tragen beide eine Beinprothese. Sie sitzen lachend auf einer Wiese.

© Prasiit Sthapit/HI

Nirmala und Khendo verloren beide ihr Bein bei dem Erdbeben 2015 in Nepal. Als Kinder benötigten sie über mehrere Jahre hinweg regelmäßig neu angepasste Prothesen von HI und bekamen zudem physiotherapeutische Begleitung in einem HI-Reha-Zentrum.
Dem 5-jährigen Anowar aus Myanmar fehlt ein Bein. Zwei HI-Therapeuthen helfen ihm bei der Therapie. Dem 5-jährigen Anowar aus Myanmar fehlt ein Bein. Zwei HI-Therapeuthen helfen ihm bei der Therapie. Dem 5-jährigen Anowar aus Myanmar fehlt ein Bein. Zwei HI-Therapeuthen helfen ihm bei der Therapie. Dem 5-jährigen Anowar aus Myanmar fehlt ein Bein. Zwei HI-Therapeuthen helfen ihm bei der Therapie.

© E. N'Sapu / H

Unterernährte Kinder wie Inaya aus der DR Kongo sind besonders gefährdet, dauerhafte Behinderungen zu entwickeln. Mit einer speziellen Spieltherapie fördert HI sie frühzeitig, um Entwicklungsrückstände aufzuholen und Behinderungen vorzubeugen.

Katastrophen- und Nothilfe

Zwei Männer von Atlas-Logistik in einem Lager mit Hilfsgütern. Sie sind von hinten zu sehen und tragen Westen mit dem HI-Logo auf dem Rücken. Zwei Männer von Atlas-Logistik in einem Lager mit Hilfsgütern. Sie sind von hinten zu sehen und tragen Westen mit dem HI-Logo auf dem Rücken. Zwei Männer von Atlas-Logistik in einem Lager mit Hilfsgütern. Sie sind von hinten zu sehen und tragen Westen mit dem HI-Logo auf dem Rücken. Zwei Männer von Atlas-Logistik in einem Lager mit Hilfsgütern. Sie sind von hinten zu sehen und tragen Westen mit dem HI-Logo auf dem Rücken.

© A. Larcan / HI

HI kümmert sich vor allem um Menschen mit Behinderungen, die aus dem Sudan in den Tschad geflüchtet sind. Für sie ist es besonders schwierig, an Hilfsgüter zu gelangen oder eine medizinische Versorgung zu erhalten.
Junges Mädchen mit Gehilfe läuft vor einem Zelt in einem Geflüchtetenlager in Uganda. Junges Mädchen mit Gehilfe läuft vor einem Zelt in einem Geflüchtetenlager in Uganda. Junges Mädchen mit Gehilfe läuft vor einem Zelt in einem Geflüchtetenlager in Uganda. Junges Mädchen mit Gehilfe läuft vor einem Zelt in einem Geflüchtetenlager in Uganda.

© A. Fauchon / HI

Unser Team von Atlas Logistik repariert die wichtige Yorodani-Brücke in der Region Nord-Kivu, damit ist das Gesundheitszentrum Mweso endlich wieder erreichbar und der Zugang zu humanitärer Hilfe stark verbessert.
Eine Frau in einem Rollstuhl wird durch ein dichtbesiedelten Flüchtlingslager geschoben. Eine Frau in einem Rollstuhl wird durch ein dichtbesiedelten Flüchtlingslager geschoben. Eine Frau in einem Rollstuhl wird durch ein dichtbesiedelten Flüchtlingslager geschoben. Eine Frau in einem Rollstuhl wird durch ein dichtbesiedelten Flüchtlingslager geschoben.

© T. Noreille / HI

In Haiti prägen Gewalt und mangelnde medizinische Versorgung den Alltag. Besonders Menschen mit Verletzungen oder Behinderungen erreichen Hilfsangebote oft nicht. Mit mobilen Teams unterstützt HI direkt zu vor Ort.

Inklusion in der Schule

Ein Junge auf Krücken schreibt etwas an die Tafel. Im Hintergrund sieht man seine Schulklasse. Ein Junge auf Krücken schreibt etwas an die Tafel. Im Hintergrund sieht man seine Schulklasse. Ein Junge auf Krücken schreibt etwas an die Tafel. Im Hintergrund sieht man seine Schulklasse. Ein Junge auf Krücken schreibt etwas an die Tafel. Im Hintergrund sieht man seine Schulklasse.

© G. Bugoma / HI

32 Millionen Kinder mit Behinderung können derzeit nicht die Schule besuchen. HI trägt mit inklusiver Bildung aktuell in ca. 30 Ländern dazu bei, dass Kinder lernen dürfen. So auch die neunjährige Nasteho, die in einem Flüchtlingslager in Kenia lebt.
Ein junges Mödchen macht während des Unterrichts mit ihren Füßen Notizen. Ein junges Mödchen macht während des Unterrichts mit ihren Füßen Notizen. Ein junges Mödchen macht während des Unterrichts mit ihren Füßen Notizen. Ein junges Mödchen macht während des Unterrichts mit ihren Füßen Notizen.

© L. Mensah / HI

Handicap International stärkt die Bildung für Menschen mit Hörbehinderung in Togo. Das Team vor Ort schult Lehrkräfte in inklusiven Unterrichtsmethoden und stellt Schulmaterialien bereit, damit inklusiver Unterricht dauerhaft stattfinden kann.
Das Mädchen Malika sitzt im Klassenzimmer und liest Brailleschrift. Das Mädchen Malika sitzt im Klassenzimmer und liest Brailleschrift. Das Mädchen Malika sitzt im Klassenzimmer und liest Brailleschrift. Das Mädchen Malika sitzt im Klassenzimmer und liest Brailleschrift.

© Infomaniak / HI

HI stellt Kindern mit Behinderung Lernmaterialien zu Verfügung, damit sie mit anderen Kindern lernen können. Malika aus Niger hat eine Sehbehinderung. Dank unserer Hilfsmittel und Schulungen für die Braille-Schrift kann sie dem Unterricht folgen.