Co-Preisträgerin Friedensnobelpreis

Pressefotos zu unseren Kernthemen

Bitte beachten Sie, dass dieses Material ausschließlich Journalist*innen zur Verfügung steht und nur mit dem dazugehörigen Copyright verwendet werden darf. (Nutzungsbedingungen ).

Sie haben Fragen und Wünsche? Wenden Sie sich gerne an Huberta von Roedern: [email protected].

Gaza

Eine HI-Mitarbeiterin überreicht dem Bewohner eines Flüchtlingscamps ein Hilfepaket. Eine HI-Mitarbeiterin überreicht dem Bewohner eines Flüchtlingscamps ein Hilfepaket. Eine HI-Mitarbeiterin überreicht dem Bewohner eines Flüchtlingscamps ein Hilfepaket. Eine HI-Mitarbeiterin überreicht dem Bewohner eines Flüchtlingscamps ein Hilfepaket.

© K. Nateel / HI

Die Logistik-Teams von HI haben mehrere tausend Hilfepakete verteilt, darunter Pflegesets zur medizinischen Versorgung und Erste-Hilfe-Kits. Außerdem wurden tausende Menschen mit Hygieneprodukten, Windeln und weiteren dringend benötigten Gütern versorgt.
Ein kleines Mädchen, deren rechtes Bein unterhalb des Knies amputiert werden musste, sitzt zusammen mit ihrer Mutter auf dem Boden. Ein kleines Mädchen, deren rechtes Bein unterhalb des Knies amputiert werden musste, sitzt zusammen mit ihrer Mutter auf dem Boden. Ein kleines Mädchen, deren rechtes Bein unterhalb des Knies amputiert werden musste, sitzt zusammen mit ihrer Mutter auf dem Boden. Ein kleines Mädchen, deren rechtes Bein unterhalb des Knies amputiert werden musste, sitzt zusammen mit ihrer Mutter auf dem Boden.

© K. Nateel / HI

Die kleine Malak überlebte einen Bombenangriff und verlor dabei ihre Eltern und Brüder. Zudem musste ihr rechtes Bein amputiert werden. Handicap International unterstützt sie mit Prothese, Physiotherapie sowie mit psychologischer Hilfe.
Eine HI-Expertin erklärt einer Gruppe Frauen in einem Flüchtlingscamp, woran Blindgänger zu erkennen sind. Zur Veranschaulichung hat sie ein Plakat dabei. Eine HI-Expertin erklärt einer Gruppe Frauen in einem Flüchtlingscamp, woran Blindgänger zu erkennen sind. Zur Veranschaulichung hat sie ein Plakat dabei. Eine HI-Expertin erklärt einer Gruppe Frauen in einem Flüchtlingscamp, woran Blindgänger zu erkennen sind. Zur Veranschaulichung hat sie ein Plakat dabei. Eine HI-Expertin erklärt einer Gruppe Frauen in einem Flüchtlingscamp, woran Blindgänger zu erkennen sind. Zur Veranschaulichung hat sie ein Plakat dabei.

© HI

Auch nach der Waffenruhe besteht weiterhin Gefahr durch explosive Reste von Bomben und Raketen, die als Blindgänger im Boden zurückbleiben. Um Unfällen vorzubeugen und die Zivilbevölkerung zu schützen, erklären HI-Expert*innen, wie man sie erkennt.
Ein Mädchen mit Zerebralparese im Rollstuhl Ein Mädchen mit Zerebralparese im Rollstuhl Ein Mädchen mit Zerebralparese im Rollstuhl Ein Mädchen mit Zerebralparese im Rollstuhl

© HI

Eine Flucht ist für Kinder mit Behinderung und ihre Familien besonders belastend, da sie wichtige Hilfsmittel wie Rollstühle oder Krücken zurücklassen müssen und weite Strecken schwer zu bewältigen sind. Handicap International unterstützt sie.
Eine HI-Mitarbeiterin klatschend vor einer Gruppe Kinder Eine HI-Mitarbeiterin klatschend vor einer Gruppe Kinder Eine HI-Mitarbeiterin klatschend vor einer Gruppe Kinder Eine HI-Mitarbeiterin klatschend vor einer Gruppe Kinder

© S. Hejji - HQ / HI

In einem Flüchtlingslager organisieren die Teams von Handicap International Freizeitaktivitäten für Kinder. So schaffen wir etwas Normalität und können die durch Bombardierungen traumatisierten Kinder beruhigen. Wir singen, tanzen und spielen mit ihnen.
Ein kleiner Junge auf Krücken steht zwischen drei Mitarbeitenden von HI in einem Flüchtlingslager in Gaza. Ein kleiner Junge auf Krücken steht zwischen drei Mitarbeitenden von HI in einem Flüchtlingslager in Gaza. Ein kleiner Junge auf Krücken steht zwischen drei Mitarbeitenden von HI in einem Flüchtlingslager in Gaza. Ein kleiner Junge auf Krücken steht zwischen drei Mitarbeitenden von HI in einem Flüchtlingslager in Gaza.

© K.Nateel / HI

Heba, 34, ist Orthopädiemechanikerin. Sie arbeitet im Reha-Zentrum von Handicap International, wo sie täglich Menschen versorgt, die Gliedmaßen verloren haben. Sie ist eine der wenigen Orthopädie-Fachkräfte, die derzeit in Gaza arbeiten können.

Ukraine

Frau inmitten eines zerstörten Zimmers Frau inmitten eines zerstörten Zimmers Frau inmitten eines zerstörten Zimmers Frau inmitten eines zerstörten Zimmers

© L. Hutsul / HI

Yuliia verlor durch eine Minenexplosion beide Beine und ihr Augenlicht. Unsere Teams unterstützen sie auf dem Weg zurück in den Alltag – unter anderem durch regelmäßige Besuche einer Physiotherapeutin, die ihr beim Umgang mit ihren Prothesen hilft.
Frau hält ein Schild zur Gefahrenaufklärung in die Höhe vor einer Menschengruppe Frau hält ein Schild zur Gefahrenaufklärung in die Höhe vor einer Menschengruppe Frau hält ein Schild zur Gefahrenaufklärung in die Höhe vor einer Menschengruppe Frau hält ein Schild zur Gefahrenaufklärung in die Höhe vor einer Menschengruppe

© C. Wright / ICBL-CMC / HI

Die Teams von HI führen Aufklärung über die Gefahren durch explosive Kriegsreste durch, um die Bevölkerung für Risiken zu sensibilisieren. Sie besuchen mehrmals pro Woche die Dörfer in stark mit Blindgängern kontaminierten Gebieten im Osten der Ukraine.
Nahaufnahme von lachenden älteren Frauen im Vordergrund ist angeschnitten eine kleine Karte mit einem Smiley zu sehen. Nahaufnahme von lachenden älteren Frauen im Vordergrund ist angeschnitten eine kleine Karte mit einem Smiley zu sehen. Nahaufnahme von lachenden älteren Frauen im Vordergrund ist angeschnitten eine kleine Karte mit einem Smiley zu sehen. Nahaufnahme von lachenden älteren Frauen im Vordergrund ist angeschnitten eine kleine Karte mit einem Smiley zu sehen.

© L. Hutsul / HI

Die 75-jährige Lidiya wurde im März 2022 bei einem Streumunitionsvorfall schwer verletzt. Nach mehreren Operationen kam sie in eine Notunterkunft, wo sie Physiotherapie von HI erhielt. Nun kann sie ihren Arm wieder bewegen und sich selbst versorgen.

© Sylvie Roche / HI

Mykola verlor bei einer Explosion im Dezember 2023 einen Arm und erlitt weitere schwere Verletzungen. Seine Frau Lidiia leidet seither unter Hörverlust. Die Sozialarbeiterin Kateryna von HI begleitet und unterstützt das Paar.

© Sylvie Roche / HI

Nach einem Luftangriff 2022 ist Oleksandr, Vater von drei Kindern, querschnittsgelähmt. Handicap International unterstützt ihn seitdem bei der Rehabilitation und mit Hilfsmitteln wie Krücken und einen Rollstuhl.

© Sylvie Roche / HI

HI unterstützt Geflüchtete dabei, mithilfe von Übungen und Gesprächen Wege zu finden, mit der hohen emotionalen Belastung umzugehen. In Folge des Krieges leiden eine Vielzahl von Menschen an psychischen Erkrankungen.

Landminen

Ein Entminer in Ausrüstung kniet auf einer Wiese Ein Entminer in Ausrüstung kniet auf einer Wiese Ein Entminer in Ausrüstung kniet auf einer Wiese Ein Entminer in Ausrüstung kniet auf einer Wiese

© Noor Bimbashi / HI

Seit 1997 sind Antipersonen-Minen durch den Vertrag von Ottawa verboten, doch sie bedrohen in über 60 Ländern weiterhin die Zivilbevölkerung. So wie in Syrien, wo HI großflächig entmint, um Rückkehrenden eine sichere Zukunft zu bieten.
Ein Minenwarnschild im Vordergrund, ein Entminer in Ausrüstung im Hintergrund Ein Minenwarnschild im Vordergrund, ein Entminer in Ausrüstung im Hintergrund Ein Minenwarnschild im Vordergrund, ein Entminer in Ausrüstung im Hintergrund Ein Minenwarnschild im Vordergrund, ein Entminer in Ausrüstung im Hintergrund

© J-J. Bernard/HI

Landminen sind geduldige und hinterhältige Waffen – sie töten und verletzen auch noch Jahrzehnte später. Die meisten Opfer kommen aus der Zivilbevölkerung. Die Minenräumung ist aufwändig und teuer.
Eine Entminerin zeigt eine entschärfte Landmine auf ihrer Handfläche. Eine Entminerin zeigt eine entschärfte Landmine auf ihrer Handfläche. Eine Entminerin zeigt eine entschärfte Landmine auf ihrer Handfläche. Eine Entminerin zeigt eine entschärfte Landmine auf ihrer Handfläche.

© Molly Feltner/HI

Minen und Blindgänger stellen eine permanente Gefahr dar, besonders für Kinder oder Bauern, die auf den Feldern spielen oder arbeiten. Jedes Jahr werden mehrere tausend Menschen durch Minen oder Blindgänger getötet oder verletzt.
Ein Mädchen mit Beinprothese kniet und wäscht Geschirr ab. Ein Mädchen mit Beinprothese kniet und wäscht Geschirr ab. Ein Mädchen mit Beinprothese kniet und wäscht Geschirr ab. Ein Mädchen mit Beinprothese kniet und wäscht Geschirr ab.

© T. Mayer / HI

Ahemnd gehört zu den vielen Menschen, die nach dem Ende des Krieges in ihr syrisches Heimatdorf zurückgekehrt sind. Durch die Explosion einer Landmine verlor er ein Bein. Handicap International unterstützt ihn mit Prothesen.
Entminerin von HI aus dem Senegal steht in Ausrüstung auf einem Feld. Entminerin von HI aus dem Senegal steht in Ausrüstung auf einem Feld. Entminerin von HI aus dem Senegal steht in Ausrüstung auf einem Feld. Entminerin von HI aus dem Senegal steht in Ausrüstung auf einem Feld.

© E. Blanchard / HI

Omaid (11) aus Afghanistan war fünf Jahre alt, als er beim Spielen in der Nähe seines Hauses durch eine Landmine sein rechtes Bein verlor. Handicap International unterstützt Omaid lange mit Krücken und Physiotherapie
Junger Mann mit amputierten Bein sitzt vor seiner Hütte. Junger Mann mit amputierten Bein sitzt vor seiner Hütte. Junger Mann mit amputierten Bein sitzt vor seiner Hütte. Junger Mann mit amputierten Bein sitzt vor seiner Hütte.

© HI

Hussein aus dem Jemen wurde durch eine Landmine schwer verletzt, sodass beide Beine amputiert werden mussten. HI versorgt ihn mit Prothesen und begleitet ihn in der Rehabilitation, damit er lernt mit den Prothesen zu laufen.

Explosivwaffen

Durch Explosivwaffen zerstörtes Gebäude in Charkiw (Ukraine) Durch Explosivwaffen zerstörtes Gebäude in Charkiw (Ukraine) Durch Explosivwaffen zerstörtes Gebäude in Charkiw (Ukraine) Durch Explosivwaffen zerstörtes Gebäude in Charkiw (Ukraine)

© M.Monier / HI 2024

Zerstörtes Gebäude in Charkiw im Nordosten der Ukraine. Auch nach einem Angriff oder Konflikt verhindern explosive Kriegsreste eine sichere Rückkehr der Zivilbevölkerung, da Blindgänger noch jahrelang gefährlich sind.
Amina mit ihrer Beinprothese von HI Amina mit ihrer Beinprothese von HI Amina mit ihrer Beinprothese von HI Amina mit ihrer Beinprothese von HI

© T. Mayer/HI

Auf dem Weg zur Schule schlug vor Amina eine Rakete ein. Die 7-Jährige verlor dadurch ihr Bein, ihre Mutter und zwei Schwestern wurden bei dem Angriff getötet. Im HI-Rehazentrum in Afghanistan erhielt Amina eine Beinprothese.
Logo der Kampagne Logo der Kampagne Logo der Kampagne Logo der Kampagne

©HI

Mit der Kampagne „Stop bombing civilians“ ruft HI gegen die Bombardierung in Wohngebieten auf und fordert mehr Schutz und Hilfe für die Zivilbevölkerung. Rund 90% der Opfer sind Zivilist*innen.

Streubomben 

Ein Mädchen mit einem amputierten Bein sitzt auf dem Boden Ein Mädchen mit einem amputierten Bein sitzt auf dem Boden Ein Mädchen mit einem amputierten Bein sitzt auf dem Boden Ein Mädchen mit einem amputierten Bein sitzt auf dem Boden

© S.Khlaifat / HI

Beim Spielen trat Imran versehentlich auf eine Streubombe, die explodierte und ihm beide Beine abriss. Dank Prothesen und Rehamaßnahmen von HI kann er nun wieder selbstständig laufen. Oftmals sind Kinder die Opfer von verborgenen Blindgängern.
Abbildung einer Streumunition Abbildung einer Streumunition Abbildung einer Streumunition Abbildung einer Streumunition

© Sebastian Bozada / HI

Amerikanische Streubombe des Typs BLU 26, abgeworfen in Laos. Auch wenn der Krieg im Land schon lange vorbei ist, werden viele Menschen immer noch Opfer von nicht explodierter Streumunition. HI hilft den Opfern und führt Räumungen durch.
Reste von Streumunitionen im Gras Reste von Streumunitionen im Gras Reste von Streumunitionen im Gras Reste von Streumunitionen im Gras

© Z. Johnson / HI

Der von uns mit-initiierte Verbotsvertrag verbietet den Einsatz, die Lagerung, den Handel und die Produktion von Streubomben. Bis zu 40% der Streumunition explodiert nicht beim Aufprall und bedroht die Zivilbevölkerung noch Jahrzehnte lang nach der Krise.
Ein Mann erklärt zwei Mädchen anhand eines Bildes die Gefahren von Blindgängern Ein Mann erklärt zwei Mädchen anhand eines Bildes die Gefahren von Blindgängern Ein Mann erklärt zwei Mädchen anhand eines Bildes die Gefahren von Blindgängern Ein Mann erklärt zwei Mädchen anhand eines Bildes die Gefahren von Blindgängern

© P.Jérôme Kantoussan /HI

Nousin klärt Kinder über die Gefahr explosiver Kriegsreste in Laos auf. Das Land ist Jahrzehnte nach dem Vietnamkrieg eines der verseuchtesten Länder weltweit. HI-Teams räumen in mehreren Regionen nicht explodierte Streumunitionen.
Asiatische Entminerin in Ausrüstung Asiatische Entminerin in Ausrüstung Asiatische Entminerin in Ausrüstung Asiatische Entminerin in Ausrüstung

© P. Jérôme /HI

Oncha meldete sich sofort, als sie erfuhr, dass HI in ihrem Dorf in Laos nach einem Team zur Entminung suchte. Erst wenn ein Gebiet geräumt ist, können die Bauern ohne Lebensgefahr Reis anpflanzen und Kinder sicher in die Schule gehen.
Frau vor Projektor klärt über Gefahr von Blindgängern auf Frau vor Projektor klärt über Gefahr von Blindgängern auf Frau vor Projektor klärt über Gefahr von Blindgängern auf Frau vor Projektor klärt über Gefahr von Blindgängern auf

© R. Crews / HI

Viele Streubomben explodieren nicht beim Aufprall, sondern bleiben als Blindgänger liegen und werden so zu einer großen Gefahr für die Zivilbevölkerung. HI Mitarbeiterin Victoria klärt ukrainische Schüler*innen über die Gefahren auf.

Rehabilitation

Ein Junge mit Prothese wird von einem HI-Spezialisten behandelt. Ein Junge mit Prothese wird von einem HI-Spezialisten behandelt. Ein Junge mit Prothese wird von einem HI-Spezialisten behandelt. Ein Junge mit Prothese wird von einem HI-Spezialisten behandelt.

© Jaweed Tanveer /HI

Eine Explosivwaffe traf den 10-Jährigen Nisar aus Afghanistan und riss sein rechtes Bein ab. In einem HI-Rehabilitationszentrum bekommt er Physiotherapie und immer wieder eine neue Prothese – schließlich wächst er wie jeder Junge in seinem Alter.
Ein junges Mödchen mit verbundenem Bein-Stumpf wird von einem HI-Experten behandelt. Ein junges Mödchen mit verbundenem Bein-Stumpf wird von einem HI-Experten behandelt. Ein junges Mödchen mit verbundenem Bein-Stumpf wird von einem HI-Experten behandelt. Ein junges Mödchen mit verbundenem Bein-Stumpf wird von einem HI-Experten behandelt.

© Patrick Meinhardt /HI

Kelvines Bein musste nach einem Rebellenangriff amputiert werden. Das Mädchen aus dem Kongo erhält psychologische Unterstützung, um die schrecklichen Erlebnisse verarbeiten zu können. Wir helfen ihr auch mit Physiotherapie, damit sie wieder laufen lernt.
Eine junge Frau mit Prothese läuft über einen Hindernisparcour. Ein Physiotherapeut von HI unterstützt sie dabei. Eine junge Frau mit Prothese läuft über einen Hindernisparcour. Ein Physiotherapeut von HI unterstützt sie dabei. Eine junge Frau mit Prothese läuft über einen Hindernisparcour. Ein Physiotherapeut von HI unterstützt sie dabei. Eine junge Frau mit Prothese läuft über einen Hindernisparcour. Ein Physiotherapeut von HI unterstützt sie dabei.

© Lucas Veuve/HI

Als Kanha sechs Jahre alt war, riss ein Blindgänger ihr Bein ab. Sie wird seitdem regelmäßig von Handicap International betreut. In Kambodscha unterstützt HI mehrere Reha-Zentren und engagiert sich in der Ausbildung von Physiotherapeut*innen.

Nachhaltige Unterstützung

Kelvine aus der demokratischen Republik Kongo mit ihren Krücken, ihr fehlt ein Bein. Kelvine aus der demokratischen Republik Kongo mit ihren Krücken, ihr fehlt ein Bein. Kelvine aus der demokratischen Republik Kongo mit ihren Krücken, ihr fehlt ein Bein. Kelvine aus der demokratischen Republik Kongo mit ihren Krücken, ihr fehlt ein Bein.

© Patrick Meinhardt /HI

Wir unterstützen jährlich rund 3 Millionen Menschen. Kelvine aus Nord-Kivu erhält psychologische und physiotherapeutische Unterstützung. Diese Hilfe gibt ihr die Möglichkeit, ihren Alltag wieder eigenständig zu meistern.
Nirmala und Khendo aus Nepal tragen beide eine Beinprothese. Sie sitzen lachend auf einer Wiese. Nirmala und Khendo aus Nepal tragen beide eine Beinprothese. Sie sitzen lachend auf einer Wiese. Nirmala und Khendo aus Nepal tragen beide eine Beinprothese. Sie sitzen lachend auf einer Wiese. Nirmala und Khendo aus Nepal tragen beide eine Beinprothese. Sie sitzen lachend auf einer Wiese.

© Prasiit Sthapit/HI

Nirmala und Khendo verloren beide ihr Bein bei dem Erdbeben 2015 in Nepal. Als Kinder benötigten sie über mehrere Jahre hinweg regelmäßig neu angepasste Prothesen von HI und bekamen zudem physiotherapeutische Begleitung in einem HI-Reha-Zentrum.
Dem 5-jährigen Anowar aus Myanmar fehlt ein Bein. Zwei HI-Therapeuthen helfen ihm bei der Therapie. Dem 5-jährigen Anowar aus Myanmar fehlt ein Bein. Zwei HI-Therapeuthen helfen ihm bei der Therapie. Dem 5-jährigen Anowar aus Myanmar fehlt ein Bein. Zwei HI-Therapeuthen helfen ihm bei der Therapie. Dem 5-jährigen Anowar aus Myanmar fehlt ein Bein. Zwei HI-Therapeuthen helfen ihm bei der Therapie.

© Shumon Ahmed/HI

Der kleine Anowar aus Myanmar lebt in einem Flüchtlingscamp in Bangladesch. Durch einen Autounfall verlor er ein Bein. Von uns bekam er eine Prothese und zusätzliche Physiotherapie. HI sorgte außerdem dafür, dass er weiter die Schule besuchen darf.

Katastrophen- und Nothilfe

Eine Frau in einem Rollstuhl wird durch ein dichtbesiedelten Flüchtlingslager geschoben. Eine Frau in einem Rollstuhl wird durch ein dichtbesiedelten Flüchtlingslager geschoben. Eine Frau in einem Rollstuhl wird durch ein dichtbesiedelten Flüchtlingslager geschoben. Eine Frau in einem Rollstuhl wird durch ein dichtbesiedelten Flüchtlingslager geschoben.

© Dieter Telemans/HI

Bei Nothilfeaktionen werden Menschen mit Behinderung oft übersehen. Lina ist unterhalb der Hüfte gelähmt und lebt in einem Flüchtlingscamp im Südsudan. HI stellte ihr einen Rollstuhl zur Verfügung, damit sie mobiler ist und ihre Kinder versorgen kann.
Zwei Männer von Atlas-Logistik in einem Lager mit Hilfsgütern. Sie sind von hinten zu sehen und tragen Westen mit dem HI-Logo auf dem Rücken. Zwei Männer von Atlas-Logistik in einem Lager mit Hilfsgütern. Sie sind von hinten zu sehen und tragen Westen mit dem HI-Logo auf dem Rücken. Zwei Männer von Atlas-Logistik in einem Lager mit Hilfsgütern. Sie sind von hinten zu sehen und tragen Westen mit dem HI-Logo auf dem Rücken. Zwei Männer von Atlas-Logistik in einem Lager mit Hilfsgütern. Sie sind von hinten zu sehen und tragen Westen mit dem HI-Logo auf dem Rücken.

© Philippa Poussereau/HI

Die HI-Teams von Atlas Logistik liefern lebenswichtige Hilfsgüter in Krisengebiete und unterstützen so auch andere NGOs dabei Hilfe zu leisten. Wir versorgen z.B. Krankenhäuser in Gaza mit Rollstühlen und Krücken und verteilen Hygiene-Kits in der Ukraine.
Junges Mädchen mit Gehilfe läuft vor einem Zelt in einem Geflüchtetenlager in Uganda. Junges Mädchen mit Gehilfe läuft vor einem Zelt in einem Geflüchtetenlager in Uganda. Junges Mädchen mit Gehilfe läuft vor einem Zelt in einem Geflüchtetenlager in Uganda. Junges Mädchen mit Gehilfe läuft vor einem Zelt in einem Geflüchtetenlager in Uganda.

© Quinn Neely / HI

Menschen mit Behinderung brauchen spezifische Hilfe, so wie Ludia im Flüchtlingslager Omugo, Uganda. Von HI bekommt sie Physiotherapie, sodass sie mobil ist und zur Schule gehen kann. Zusätzlich bekommt die Kleine von uns auch psychologische Unterstützung

Inklusion in der Schule

Ein Junge auf Krücken schreibt etwas an die Tafel. Im Hintergrund sieht man seine Schulklasse. Ein Junge auf Krücken schreibt etwas an die Tafel. Im Hintergrund sieht man seine Schulklasse. Ein Junge auf Krücken schreibt etwas an die Tafel. Im Hintergrund sieht man seine Schulklasse. Ein Junge auf Krücken schreibt etwas an die Tafel. Im Hintergrund sieht man seine Schulklasse.

© Shumon Ahmed/HI

32 Millionen Kinder mit Behinderung können derzeit nicht die Schule besuchen. HI trägt mit inklusiver Bildung aktuell in ca. 30 Ländern dazu bei, dass Kinder lernen dürfen. So auch Saiful aus Myanmar, der in einem Flüchtlingslager in Bangladesch lebt.
Ein junges Mödchen macht während des Unterrichts mit ihren Füßen Notizen. Ein junges Mödchen macht während des Unterrichts mit ihren Füßen Notizen. Ein junges Mödchen macht während des Unterrichts mit ihren Füßen Notizen. Ein junges Mödchen macht während des Unterrichts mit ihren Füßen Notizen.

© Neil Thomas/HI

Die junge Sarah aus Kigali, der Hauptstadt Ruandas, macht sich im Unterricht mit ihren Füßen Notizen. Das HI-Team vor Ort schult die Lehrkräfte für ein besseres Bewusstsein und eine höhere Akzeptanz von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft.
Das Mädchen Malika sitzt im Klassenzimmer und liest Brailleschrift. Das Mädchen Malika sitzt im Klassenzimmer und liest Brailleschrift. Das Mädchen Malika sitzt im Klassenzimmer und liest Brailleschrift. Das Mädchen Malika sitzt im Klassenzimmer und liest Brailleschrift.

© J. Labeur / HI

HI stellt Kindern mit Behinderung Lernmaterialien zu Verfügung, damit sie mit anderen Kindern lernen können. Malika aus Niger hat eine Sehbehinderung. Dank unserer Hilfsmittel und Schulungen für die Braille-Schrift kann sie dem Unterricht folgen.