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Niger: Doppelte Krise - Gewalt und Klimakatastrophen 6 Mai 2026

In Niger kämpfen die Menschen nicht nur mit Überflutungen und Dürren, sondern auch mit den Folgen der Angriffe bewaffneter Gruppen. Hundertausende mussten fliehen, ganze Regionen sind mit Minen verseucht. Viele Menschen haben nicht genug zu essen, und besonders Menschen mit Behinderung werden oftmals übersehen. Doch unsere Teams haben schon Zehntausenden geholfen und viele Leben gerettet.

  • Niger

Ukraine: „Über den Krieg reden und ihn erleben, sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.“ 4 Mai 2026

Unablässiges Tönen von Sirenen – bis zu sechs Mal am Tag, Minen am Straßenrand, vereinsamte Menschen in einer zerstörten Stadt nahe der Front: Dr. Eva Maria Fischer, Leiterin der politischen Arbeit von Handicap International (HI), erfuhr im März 2026 am eigenen Leib, was es heißt, in einem Land zu leben, das seit Jahren vom Krieg gezeichnet ist. In Kiew, Charkiw und Isjum sah sie, wie die HI-Teams trotz aller Angst und Unsicherheit jeden Tag Unmögliches möglich machen.

  • Ukraine

Haiti: Hilfe trotz täglicher Gewalt 30 April 2026

In Haiti bestimmen Gewalt und fehlende medizinische Versorgung den Alltag. Millionen Menschen leben in provisorischen Lagern – ohne Schutz, ohne Perspektive. Gerade für Menschen mit Verletzungen oder Behinderungen ist Hilfe oft unerreichbar. Doch genau hier setzt unsere Arbeit an: Mit mobilen Teams bringen wir Hilfe direkt dorthin, wo sie am dringendsten gebraucht wird – in die Flüchtlingslager – und zu Eugénie.

  • Haiti

Sudan: „Ich kann meinen Kindern kaum Essen besorgen“ 22 April 2026

Stellen Sie sich vor, die gesamte Bevölkerung von Berlin, Wien, Hamburg, München, Köln und Frankfurt müsste gleichzeitig fliehen. Unvorstellbar? Im Sudan ist genau das in den letzten drei Jahren Realität geworden.

  • Sudan

„Reha Matters“-Ausstellung auf der OTWorld 15 April 2026

Vom 19. bis 22. Mai 2026 präsentiert Handicap International auf der OTWorld in Leipzig die Ausstellung „Reha Matters“. Im Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten von Menschen aus Kolumbien, dem Irak und Laos, die durch Rehabilitation Schritt für Schritt ins Leben zurückgefunden haben.

  • Deutschland

Sudan: Nothilfe und Reha für Kriegsopfer 9 April 2026

Drei Jahre nach Beginn des Krieges leidet die Bevölkerung im Sudan weiter unter extremer Gewalt. Millionen Menschen sind auf der Flucht. Die humanitäre Lage ist dramatisch. Rehabilitation und psychosoziale Unterstützung sind kaum noch verfügbar. Gleichzeitig steigt der Bedarf stetig. Handicap International (HI) gehört zu den wenigen Organisationen, die Reha und Physiotherapie im Land anbieten.

  • Sudan

Hilfe im Libanon: „Mitten im Bombenhagel – aber wir machen weiter!“ 2 April 2026

Nahed Al-Khlouf leitet unser Team im Libanon. Sie koordiniert die Nothilfe für Menschen mit Behinderung, Schwangere und ältere Menschen, die durch die Bombenangriffe vertrieben wurden.

  • Libanon

„Inclusive Future“: Neues Europa-Projekt an Schulen 19 März 2026

Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in einer Welt auf, in der Diversität oft auf Ablehnung stößt und Ausgrenzung nach sich zieht. Auch in der Schule erleben viele Schülerinnen und Schüler mit Behinderung Unverständnis und Vorurteile. Lehrkräfte möchten unterstützen, doch häufig fehlen ihnen passende Materialien und ausreichend Unterstützung.

  • International

Sahel: „Sie dachten, ich sei tot“ 19 März 2026

Awa*, verwitwet und Mutter von acht Kindern, verlor bei einem Angriff auf ihr Dorf in Burkina Faso ihren Sohn und ihr Zuhause – sie wurde selbst schwer verletzt. Sie fand im Norden Togos Zuflucht. Dank der Hilfe von Handicap International erhielt sie dringend benötigte Nothilfe, eine Operation für ihren Arm sowie psychosoziale Betreuung. Schritt für Schritt findet sie nun zurück ins Leben.

  • Togo

Weltfrauentag 2026: Uta Prehl im Einsatz für Kinder in Westafrika 5 März 2026

Der Weltfrauentag erinnert daran, wie viel Kraft und Mut in Frauen steckt. Uta Prehl lebt das: Für Handicap International koordiniert sie in Westafrika Reha-Projekte für Kinder mit Behinderung und Entwicklungsverzögerungen. Sie setzt sich dafür ein, dass die Kinder langfristig Hilfe bekommen – und eine echte Zukunftschance haben. Was sie antreibt, ist der Wunsch, jedem Kind Hoffnung zu schenken.

  • International

Minen im Irak: „Sie gingen einfach weiter!“ 8 Januar 2026

Roger Eid, Leiter der Minen-Räumungsarbeiten von Handicap International im Irak, berichtet, wie gefährlich die unzähligen Blindgänger sind und wie wichtig die Entminung ist. Die lokale Zivilbevölkerung hat sich fast schon an die tägliche Gefahr gewöhnt und übersieht häufig die Risiken. Es gibt nur eine Lösung: das Land schnellstmöglich zu entminen.

  • Irak

Ukraine: Überleben nach einem Streubombenangriff 19 Dezember 2025

Lidiya wartete in einer langen Schlange auf der Straße, um ihre monatliche Rente abzuholen, als plötzlich eine Streubombe explodierte. Die 75-Jährige wurde schwer verwundet, überall um sie herum sah sie Blut, Verletzte und Tote. Sie hatte noch Glück: Die vielen dicken Jacken, die sie wegen der Kälte übereinander angezogen hatte, retteten ihr das Leben. Und unsere Hilfe hat sie wieder fit gemacht.

  • Ukraine

Gaza: Wie eine neue Prothese angepasst wird 12 Dezember 2025

In den zwei Reha-Zentren von Handicap International (HI) im Gazastreifen bekommen Menschen, die Gliedmaßen verloren haben, Prothesen und Physiotherapie. Unter ihnen ist der 10-jährige Mohamed.  Er wurde durch eine Panzergranate schwer verletzt und sein Bein musste oberhalb des Knies amputiert werden. Von HI hat er eine Prothese bekommen und macht jetzt seine ersten Schritte.

  • Palästinensische Gebiete

Gaza: Wie Handicap International vor Blindgängern warnt 11 Dezember 2025

In Gaza kehren tausende Menschen in zerstörte Städte zurück, doch zwischen Trümmern und Schutt lauern Blindgänger. Handicap International (HI) warnt vor diesen explosiven Kriegsresten und zeigt, wie sich die Menschen schützen können. Bereits wenige Informationen können Leben retten.

  • Palästinensische Gebiete

Humanitäre Krise im Sudan – Handicap International hilft vor Ort 4 Dezember 2025

Ein brutaler Konflikt stürzt den Sudan immer weiter ins Chaos. Vor allem in der Region Darfur bangen Familien täglich um ihr Leben, Millionen Menschen sind auf der Flucht. Besonders hart trifft es Menschen, die verletzt wurden oder mit einer Behinderung leben. Unsere Nothilfe-Reha-Expert*innen sind mit Hilfsmitteln vor Ort und helfen bei Schussverletzungen, Verbrennungen oder Knochenbrüchen.

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