Co-Preisträgerin Friedensnobelpreis

 

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Mann ohne Beine macht einen Handstand und lacht in die Kamera. Im Hintergrund halten Kinder ein Logo-Banner von Aktion Deutschland Hilft hoch Mann ohne Beine macht einen Handstand und lacht in die Kamera. Im Hintergrund halten Kinder ein Logo-Banner von Aktion Deutschland Hilft hoch Mann ohne Beine macht einen Handstand und lacht in die Kamera. Im Hintergrund halten Kinder ein Logo-Banner von Aktion Deutschland Hilft hoch Mann ohne Beine macht einen Handstand und lacht in die Kamera. Im Hintergrund halten Kinder ein Logo-Banner von Aktion Deutschland Hilft hoch

© Till Mayer/HI

 

Aktion Deutschland Hilft

 

Zusammen stark bei Katastrophen: Handicap International ist bei Aktion Deutschland Hilft aktiv. Das Bündnis der Hilfsorganisationen mobilisiert in Extremsituationen humanitäre Hilfe.

 
 

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband ist Handicap International Mitglied bei Aktion Deutschland Hilft (ADH), einem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die bei Katastrophen und Notsituationen humanitäre Hilfe leisten.

Außerdem unterstützt das Bündnis Menschen, sich besser auf Naturereignisse und die Folgen des Klimawandels vorzubereiten.
 
Die Mitgliedsorganisationen tauschen sich darüber hinaus über aktuelle Informationen in Katastrophengebieten aus und koordinieren ihr weiteres Vorgehen

In der akuten Phase großer Notlagen wendet sich Aktion Deutschland Hilft mit einem gemeinsamen Spendenaufruf an die deutsche Öffentlichkeit. Die Spenden an das Bündnis unter einer gemeinsamen Kontonummer werden dann nach einem Verteilungsschlüssel unter den Mitgliedsorganisationen aufgeteilt. Auch die ARD ruft dabei zu Spenden auf.

Mithilfe von ADH umgesetzte HI-Projekte

Im Laufe der letzten Jahre haben wir mit Unterstützung des Bündnisses Aktion Deutschland Hilft zahlreiche Projekte aus verschiedenen Bereichen umgesetzt. Die Einsätze reichen von Gefahrenaufklärung zu Blindgängern, Gesundheitsversorgung nach z.B. Erdbeben, bis hin zu Spieltherapie für unterernährte Kinder und Katastrophenvorsorge.

Die 4-jährige Noor hat beim Erdbeben ein Bein verloren. Mithilfe ihrer Physiotherapeutin klettert sie eine Sprossenwand hoch. Die 4-jährige Noor hat beim Erdbeben ein Bein verloren. Mithilfe ihrer Physiotherapeutin klettert sie eine Sprossenwand hoch. Die 4-jährige Noor hat beim Erdbeben ein Bein verloren. Mithilfe ihrer Physiotherapeutin klettert sie eine Sprossenwand hoch. Die 4-jährige Noor hat beim Erdbeben ein Bein verloren. Mithilfe ihrer Physiotherapeutin klettert sie eine Sprossenwand hoch.

© A. Rahhal / HI

Syrien: Gesundheits-Versorgung nach dem Erdbeben

HI unterstützte dank der ADH-Mittel des Arbeiter-Samariter-Bundes und zwei Partnern in Syrien die Gesundheitsversorgung nach dem Erdbeben 2023 in Syrien. Fast 2.000 Patient*innen erhielten Reha-Maßnahmen nach schweren Verletzungen und Amputationen. Hilfsmittel wie Prothesen, Orthesen und Rollstühle wurden an 115 Personen verteilt. Über 2.000 Betroffene und Anghörige wurden nach den schrecklichen Erlebnissen psychosozial unterstützt.

Person hält ein Schild mit den verschiedenen Arten von Blindgängern hoch Person hält ein Schild mit den verschiedenen Arten von Blindgängern hoch Person hält ein Schild mit den verschiedenen Arten von Blindgängern hoch Person hält ein Schild mit den verschiedenen Arten von Blindgängern hoch

© C. Wright / ICBL-CMC / HI

Ukraine: Gefahrenaufklärung und Hilfe für Opfer von Explosivwaffen

Angesichts des anhaltenden Konflikts gefährden Minen und Blindgänger vor allem Binnenvertriebene und Kinder in der Ukraine. Durch Gefahrenaufklärung und Medienkampagnen informieren wir die Bevölkerung über die Gefahren von explosiven Kriegsresten. Überlebende von Unfällen erhalten Reha, Physiotherapie und psychologische Hilfe.

Sitzung Stimulationstherapie in der Demokratischen Republik Kongo. Mutter und Physiotherapeutin spielen mit Kind Sitzung Stimulationstherapie in der Demokratischen Republik Kongo. Mutter und Physiotherapeutin spielen mit Kind Sitzung Stimulationstherapie in der Demokratischen Republik Kongo. Mutter und Physiotherapeutin spielen mit Kind Sitzung Stimulationstherapie in der Demokratischen Republik Kongo. Mutter und Physiotherapeutin spielen mit Kind

© E. N'Sapu / HI

Mali: Stimulationstherapie für unterernährte Kinder

Die Not in Mali ist groß. Ein Großteil der Bevölkerung leidet unter extremer Armut. Viele Kinder müssen hungern. Im Rahmen eines Regionalvorhabens in sechs Ländern Subsahara Afrikas unterstützt Handicap International mit einer speziellen Stimulationstherapie unterernährte Kinder. Die Therapie kombiniert Physiotherapie, frühkindliche Stimulation, elterliche Beratung und psychosoziale Unterstützung für die Angehörigen.

Frau sitzt mit einer Krücke auf einer Art Bett in einem Zelt und lächelt in die Kamera Frau sitzt mit einer Krücke auf einer Art Bett in einem Zelt und lächelt in die Kamera Frau sitzt mit einer Krücke auf einer Art Bett in einem Zelt und lächelt in die Kamera Frau sitzt mit einer Krücke auf einer Art Bett in einem Zelt und lächelt in die Kamera

© M. Liberato / HI

Philippinen: Vorausschauende humanitäre Hilfe

Jedes Jahr ereignen sich auf den Philippinen etwa 20 bis 30 Taifune mit verheerenden Folgen für die Bevölkerung und Infrastruktur. Ziel dieses Projektes ist es, besonders bedrohte Bevölkerungsgruppen wie Menschen mit Behinderung und ältere Menschen bei der Vorbereitung auf Naturereignisse zu unterstützen. Diese werden in die Erstellung der Katastrophenvorsorgepläne mit einbezogen. Das Projekt wird auch in Haiti und Madagaskar umgesetzt.