Co-Preisträgerin Friedensnobelpreis

„Steiniger Weg“: Vernissage am 11. März 2014 im Münchner Künstlerhaus

Minen und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit Rechte von Menschen mit Behinderung

Vom 12. bis 29. März 2014 präsentiert Handicap International in Kooperation mit dem Münchner Künstlerhaus die Ausstellung „Steiniger Weg“ des Journalisten Till Mayer. Die Ausstellung erzählt die Geschichte von Minenüberlebenden aus Uganda.

„Steiniger Weg“ - kurz und prägnant beschreibt dieser Titel die dreisprachige Ausstellung, die aus einer Reise des Bamberger Fotojournalisten Till Mayer nach Uganda entstand. Er besuchte in dem ostafrikanischen Land Projekte von Handicap International zur Unterstützung von Minenopfern und kehrte mit bewegenden Bildern zurück.

Die Ausstellung erzählt die Geschichte von Minenüberlebenden aus Uganda und von ihrem Mut, in einem Alltag voller Hindernisse und Barrieren zu bestehen. Sie berichtet aber auch von den oft schwierigen Herausforderungen ihrer Helfer. Dem Journalisten und Fotografen Till Mayer sind so Portraits von starken Menschen gelungen, denen der Betrachter auf Augenhöhe begegnet.

Handicap International will mit der Ausstellung auf die Folgen von Kriegen und Konflikten aufmerksam machen. Denn gelitten wird weiter, auch wenn die Waffen schweigen.

Vernissage im Münchner Künstlerhaus
am Dienstag, den 11. März 2014 um 19.00 Uhr

Münchner Künstlerhaus, Lenbachplatz 8, 80333 München

Die Ausstellung wird anschließend vom 12. bis 29. März 2014 in den Clubräumen des Münchner Künstlerhauses zu sehen sein.


Um Anmeldung für Besichtigung wird gebeten unter: 089 - 59 91 84 14

Die Ausstellung wird präsentiert von Handicap International in Kooperation mit dem Münchner Künstlerhaus.

Mehr Informationen finden Sie unter:

http://www.kuenstlerhaus-muc.de
http://www.tillmayer.de

26 Februar 2014
Einsatz weltweit:
Helfen
Sie mit

Lesen sie weiter

Wir sind stolz: unser Jahresbericht 2025
© T. Mayer / HI
Öffentlichkeitsarbeit

Wir sind stolz: unser Jahresbericht 2025

Es ist uns im Jahr 2025 gelungen, drei Millionen Menschen zu helfen. Angesichts der weltweit zunehmenden Kriege, Vertreibungen und Naturkatastrophen ist es umso wichtiger, dass unsere Teams vor Ort Menschen mit Behinderung und vulnerable Gruppen unterstützen sowie die Zivilbevölkerung in Konfliktgebieten stärken. Wir sind für jede Spende dankbar! 

Streumunition in Syrien: Der Ball, der keiner war
© T. Nicholson / HI
Minen und andere Waffen

Streumunition in Syrien: Der Ball, der keiner war

Der Krieg ist vorbei, doch für viele Familien in Syrien beginnt mit der Rückkehr eine neue Gefahr: Explosive Kriegsreste wie Streumunition machen Häuser, Straßen und Gärten lebensgefährlich. Handicap International (HI) klärt über die Gefahren auf und räumt Blindgänger, die sogar in Schulen liegen. Damit nicht noch mehr Kinder wie Mahmoud schwerverletzt werden.

Ukraine: Rehabilitation gibt Lidiya Hoffnung
© L. Hutsul / HI
Minen und andere Waffen Rehabilitation und Orthopädie

Ukraine: Rehabilitation gibt Lidiya Hoffnung

Lidiya blickt auf ihren Garten. Dort, wo früher Blumen blühten und Obstbäume standen, liegen heute Trümmer. Ihr Zuhause in Charkiw wurde bei einem Drohnenangriff zerstört. Dass die 77-Jährige heute überhaupt wieder vor den Ruinen stehen kann, verdankt sie der Reha von Handicap International. Denn nach dem Angriff konnte sie monatelang nicht einmal ihr Bett verlassen.