Co-Preisträgerin Friedensnobelpreis

 

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Eine Gruppe von Frauen sitzen am Boden in einem Kreis. Im Vordergrund sieht man eine HI-Mitarbeiterin von hinten. Eine Gruppe von Frauen sitzen am Boden in einem Kreis. Im Vordergrund sieht man eine HI-Mitarbeiterin von hinten. Eine Gruppe von Frauen sitzen am Boden in einem Kreis. Im Vordergrund sieht man eine HI-Mitarbeiterin von hinten. Eine Gruppe von Frauen sitzen am Boden in einem Kreis. Im Vordergrund sieht man eine HI-Mitarbeiterin von hinten.

© HI

 

Psychosoziale Hilfe

 

Konflikte, Vertreibungen und Katastrophen hinterlassen tiefe seelische Wunden. Psychologische Hilfe ist daher ein fester Bestandteil unseres Einsatzes. 

 
 

Von Anfang an psychologische Hilfe nötig

Bombardierungen der Zivilbevölkerung in der Ukraine, Flucht und Vertreibung zehntausender Familien und unbegleiteter Kinder aus Konfliktgebieten wie dem Sudan, Erdbeben in der Türkei oder Syrien, fast völlig zusammengebrochene Gesundheitssysteme wie in Afghanistan – all diese Konflikte und Katastrophen führen oftmals zu schweren psychologischen und sozialen Problemen.

Psychosoziale Hilfe ist daher ein integraler Bestandteil unserer Arbeit. Denn nur durch frühzeitige Hilfe können lebenslange Störungen vermieden und Menschen wieder gesund werden.

Olena Sulzuyk, Ukraine

Eine Frau mit kurzen roten Haaren sitzt auf einem Stuhl und spricht. Links sieht man noch mehr Frauen neben ihr sitzen. Eine Frau mit kurzen roten Haaren sitzt auf einem Stuhl und spricht. Links sieht man noch mehr Frauen neben ihr sitzen. Eine Frau mit kurzen roten Haaren sitzt auf einem Stuhl und spricht. Links sieht man noch mehr Frauen neben ihr sitzen. Eine Frau mit kurzen roten Haaren sitzt auf einem Stuhl und spricht. Links sieht man noch mehr Frauen neben ihr sitzen.

© T. Nicholson/HI

Olena teilt ihre Gefühle in einer Gruppensitzung in Zarytschanka in der Ukraine

„Heute tobt in der Ukraine ein blutiger Krieg. Die Menschen leiden jeden Tag unter Angst, Sorgen, Raketenbeschuss und Zerstörung ... alle leiden - die, die besetzt sind, aber auch die, die relativen Frieden genießen. Alle sind von dem Krieg betroffen. Deshalb brauchen die Menschen psychologische Entlastung, positive Emotionen, psychologische Unterstützung, damit der Krieg sie nicht in den Wahnsinn treibt. Denn das Leben geht weiter.“

So helfen wir

Wir unterstützen die Menschen in Krisengebieten mit: 

  • Einzel- und Gruppengespräche für emotionale Unterstützung 
  • Spiele und Freizeitaktivitäten für Kinder 
  • Aufklärung in Gemeinden über psychische Probleme 
  • Information über verfügbare psychologische Hilfsangebote

 

Helfen Sie Menschen in Krisengebieten. Jeder Euro wirkt!  

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Psychosoziale Unterstützung in Zahlen

  • wir bieten in 37 Ländern weltweit psychosoziale Hilfe an 
  • haben seit unserer Gründung rund 600.000 Menschen psychologisch unterstützt 
  • in der Ukraine haben wir seit 2022 hat das HI 3.700 Einzel- und Gruppensitzungen organisiert
  • in Gaza hat Handicap International bisher Spielaktionen für rund 18.000 Kinder möglich gemacht

Beispielprojekte

Ältere Ukrainerinnen stehen um einen Tisch und schauen sich Karten an, die darauf verteilt sind. Ältere Ukrainerinnen stehen um einen Tisch und schauen sich Karten an, die darauf verteilt sind. Ältere Ukrainerinnen stehen um einen Tisch und schauen sich Karten an, die darauf verteilt sind. Ältere Ukrainerinnen stehen um einen Tisch und schauen sich Karten an, die darauf verteilt sind.

© T. Nicholson / HI

Ukraine: Die "Königinnen des Herbstes" gegen das Kriegs-Trauma  

Unsere Teams in der Ukraine organisieren Selbsthilfegruppen in Gemeinden, die besonders stark vom Krieg betroffen sind. Sie helfen den Menschen, ihre schrecklichen Erlebnisse zu verarbeiten, ihre Gefühle zu teilen, Beziehungen aufzubauen und ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken. weiterlesen

Drei Frauen sitzen vor einer Hütte in Uganda und lächeln in die Kamera. Drei Frauen sitzen vor einer Hütte in Uganda und lächeln in die Kamera. Drei Frauen sitzen vor einer Hütte in Uganda und lächeln in die Kamera. Drei Frauen sitzen vor einer Hütte in Uganda und lächeln in die Kamera.

© HI

Dank psychologischer Hilfe: Beatrice und Rose schöpfen neue Hoffnung

Ihre traumatischen Erlebnisse verfolgen die 49-jährige Beatrice (Name geändert) noch immer. Der Krieg und die Flucht aus ihrer Heimat lasten schwer auf ihr. Jetzt lebt sie in einem Flüchtlingslager in Uganda und erhält mit ihrer Tochter zusammen psychosoziale Unterstützung von HI.  weiterlesen