Petition: Nein zu Bomben auf Wohngebiete!

Unterzeichnen Sie diese Petition und sagen Sie mit uns Nein zu Bomben auf Wohngebiete!
Malak © E. Fourt / Handicap International

Malak spielte im Wohnzimmer, als eine Rakete einschlug. Ihre Schwester starb, sie selbst verlor ein Bein. Das Mädchen muss nun für immer mit einer Behinderung leben – weil entgegen internationalem Völkerrecht immer wieder Wohngebiete bombardiert werden. Helfen Sie mit Ihrer Stimme, das zu ändern!

Explosivwaffen töten oder verursachen schwere Verletzungen wie Amputationen. Sie führen zu bleibenden Behinderungen und schwerwiegenden psychischen Problemen. Sie zerstören Wohngebiete, Schulen und Krankenhäuser. Allein in Syrien sind seit Ausbruch des Krieges mehr als 1 Million (!) Menschen verletzt worden. Sprengkörper rissen vielen Menschen Arme oder Beine ab. Tausende müssen nun lernen, mit einer Behinderung zu leben – und brauchen dringend unsere Unterstützung!

Die Verwendung von explosiven Waffen in bevölkerten Gebieten bedeutet eine Verletzung des Internationalen Völkerrechts. Die Zivilbevölkerung muss dringend geschützt werden!
Verhindern Sie mit uns, dass Explosivwaffen das Leben von Zivilistinnen und Zivilisten zerstören. Unterzeichnen Sie diese Petition und sagen Sie Nein zu Bomben auf Wohngebiete!
Mit dieser Petition rufen wir Deutschland und alle Staaten dazu auf:

  • sich öffentlich dafür einzusetzen, dass in bevölkerten Gebieten keine Explosivwaffen mehr eingesetzt werden.
  • umgehend die Verbotsverträge für Landminen und Streubomben umzusetzen und Nicht-Vertragsstaaten zur Unterzeichnung zu bewegen.
  • dazu beizutragen, dass Opfer unterstützt, explosive Kriegsreste in betroffenen Gebieten geräumt und weitere Unfälle durch Präventivmaßnahmen verhindert werden.

Unterzeichnen Sie diese Petition und sagen Sie mit uns Nein zu Bomben auf Wohngebiete! Verhindern Sie, dass noch mehr Kinder wie Malak ein Arm oder ein Bein verlieren oder gar getötet werden. Retten Sie Leben und verhindern Sie bleibende Behinderungen. Danke.