Co-Preisträgerin Friedensnobelpreis

Philippinen: Unsere Spender sind großartig!

Nothilfe
Philippinen

Vor etwas über einem Jahr verwüstete der Taifun Haiyan weite Teile der Philippinen. Viele verloren alles. Besonders hart traf es – wie so oft – Menschen mit Behinderung. Dank Ihrer Hilfe konnten unsere Teams vor Ort sofort und nachhaltig helfen. Vielen Dank!

Ein lachender, junger Mann trägt Holzbalken auf einer Baustelle.

Nach dem Taifun Haiyan werden nun Hilfskräfte ausgebildet um beim Wiederaufbau zu helfen. | © Till Mayer / Handicap International

19 November 2014
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Schumens Platz: Hinter dem Steuer
© C. Paillet-Krawczyk / HI
Nothilfe

Schumens Platz: Hinter dem Steuer

Schumen Kamalu arbeitet als Fahrerin bei Handicap International (HI) in Kinshasa. In einem Beruf, der noch immer als Männerdomäne gilt, musste sie sich ihren Platz erarbeiten. Doch Zweifel und gesellschaftlicher Druck konnten sie nicht aufhalten. Heute ist Schumen stolz auf das, was sie erreicht hat, und möchte andere Frauen ermutigen, an sich zu glauben und ihren eigenen Weg zu gehen.

Venezuela: Handicap International leistet Nothilfe für Verletzte
© A. Jota / HI
Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie

Venezuela: Handicap International leistet Nothilfe für Verletzte

Eingestürzte Häuser, Menschen unter Trümmern und Familien, die innerhalb weniger Sekunden alles verlieren: Die schweren Erdbeben in Venezuela haben Tausende Menschen in eine Notlage gestürzt. Sie haben Angehörige verloren, wurden verletzt oder ihr Zuhause liegt in Trümmern. Handicap International (HI) unterstützt die Betroffenen mit Rehabilitation, psychologischer Hilfe und Hilfsmitteln wie z.B. Rollstühle.

Venezuela: Als die Erde bebte – Wenn die Katastrophe das eigene Zuhause trifft
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Nothilfe

Venezuela: Als die Erde bebte – Wenn die Katastrophe das eigene Zuhause trifft

Yohanna Talloli, Inklusionsexpertin bei Handicap International, erlebte das Erdbeben in Venezuela in ihrer Wohnung: zusammen mit ihrer Tochter. Obwohl sie selbst trauert und Angst vor weiteren Beben hat, hilft sie den Menschen in dieser schrecklichen Krise. Als humanitäre Helferin ist es etwas ganz anderes, wenn die Not das eigene Land betrifft, berichtet Yohanna.