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Aktuelle Presseerklärungen

16.08.2016: Hilfsorganisationen verurteilen Bombenangriff auf Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen im Jemen

Oxfam, Care, Save the Children und Handicap International verurteilen den gestrigen Bombenangriff der von Saudi-Arabien geführten Koalition auf ein von Ärzte ohne Grenzen unterstütztes Krankenhaus in der Stadt Abs im Gouvernement Haji. Die Hilfsorganisationen fordern eine unabhängige Untersuchung des Angriffs, der sich nur zwei Tage nach einem anderen Luftschlag im Gouvernement Saada ereignete, bei dem 10 Kinder ums Leben kamen und 28 verletzt wurden. Schon früher waren drei Krankenhäuser von Ärzte ohne Grenzen im Jemen das Ziel von Militärschlägen.

Vollständige Presseerklärung vom 16. August 2016

07.08.2016: Europas Fußball vereint gegen die Bombardierung von Zivilistinnen und Zivilisten

Presseerklärung zum UEFA Super Cup

Wenn Real Madrid und der FC Sevilla am Dienstag, 9. August, beim UEFA Super Cup im norwegischen Trondheim gegeneinander antreten, wird die UEFA Kinderstiftung gemeinsam mit Handicap International die Gelegenheit nutzen, Einsätze von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten zu verurteilen. Während der Eröffnungszeremonie werden die Kapitäne beider Teams von zwei Kindern mit Behinderung begleitet, die aus Afghanistan und Syrien stammen und nun als Flüchtlinge in Norwegen leben. Gemeinsam werden sie die Pokale der UEFA Europa League und der UEFA Champions League auf den Platz tragen.

Vollständige Presseerklärung vom 07. August 2016

24.06.2016:Gemeinsame Presseerklärung zum EU-Gipfel

Mehr als 100 Organisationen fordern:  Stoppt die EU-Pläne zur Migrationsabwehr!

Die Europäische Union muss den aktuellen Vorschlag der EU-Kommission zur Migrationsabwehr stoppen, sonst droht ein dunkles Kapitel in ihrer Geschichte. Davor warnen am Montag mehr als 100 Nichtregierungsorganisationen in einer gemeinsamen Erklärung, darunter Amnesty International, Ärzte der Welt, Care International, Handicap International, Save the Children, Oxfam und World Vision. Die EU verschreibe ihre Außenpolitik dem einzigen Ziel, Migration einzudämmen und untergrabe damit ihre Glaubwürdigkeit und Autorität bei der Verteidigung von Menschenrechten. Die Organisationen fordern von den politisch Verantwortlichen in der EU, den Kommissionsvorschlag abzulehnen. Dieser schreibe in der Zusammenarbeit mit Drittstaaten einen Ansatz fest, der darauf abziele, Menschen abzuschrecken und zurückzuweisen.

Vollständige Presseerklärung vom 24. Juni 2016

Hier finden Sie die vollständige Erklärung

17.06.2016: Syrische Bevölkerung durch explosive Waffen verstümmelt und traumatisiert

Anlässlich des Weltflüchtlingstags veröffentlicht Handicap International den Bericht „Syrien -  eine verstümmelte Zukunft“. Der Bericht zeigt die fatalen Auswirkungen des Einsatzes von Explosiven Waffen auf die syrische Bevölkerung. Wir fordern die Konfliktparteien dringend dazu auf, den Einsatz von explosiven Waffen in bevölkerten Gebieten zu stoppen. Außerdem muss humanitären Organisationen der Zugang zu blockierten Gebieten gewährt werden, so dass die betroffene Bevölkerung versorgt werden kann.

Vollständige Presseerklärung vom 17. Juni 2016

Hier finden Sie den vollständigen Bericht: Syrische Bevölkerung durch explosive Waffen verstümmelt und traumatisiert

16. Juni 2016: Immer noch deutsche Investitionen in die Hersteller von Streumunition: Ein deutsches Gesetz ist überfällig

Ein am heutigen 16. Juni vorgestellter Bericht der Nichtregierungsorganisation PAX verurteilt Finanzinstitute, Banken und Rentenfonds, die immer noch in Hersteller der weltweit geächteten Streumunition investieren. Für Deutschland nennt der Bericht Allianz, Deutsche Bank und Siemens Financial Services. Die bereits sechste Auflage des Berichts “Worldwide Investments in Cluster Munitions: a shared responsibility“ wird am weltweiten Aktionstag der Kampagne gegen Streumunition (CMC) präsentiert. Mitglieder der CMC wie Handicap International appellieren an diesem Tag an Politik und Finanzunternehmen, alle Investitionen in Streumunition zu stoppen.

Vollständige Presseerklärung vom 16. Juni 2016

Hier finden Sie den vollständigen Bericht: Worldwide Investments in Cluster Munitions

Sowie die Zusammenfassung für Deutschland

24. Mai 2016: Charta für Inklusion beim Humanitären Weltgipfel verabschiedet: Großer Fortschritt für die humanitäre Hilfe

Der Humanitäre Weltgipfel, der von 23. bis 24. Mai in Istanbul stattfand, brachte einen großen Fortschritt für Menschen mit Behinderung und eine humanitäre Hilfe, die allen zugutekommt. Handicap International hat gemeinsam mit mehreren Partnerorganisationen während der Sondersitzung zum Thema Behinderung am gestrigen Montag die Charta zur Inklusion in der humanitären Hilfe eingebracht. Sie wurde von 96 Akteuren angenommen, darunter Deutschland und anderen Staaten, humanitären Organisationen, Geldgebern und Verbänden, die wiederum Tausende Organisationen vertreten. Auch der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon unterstützte auf der Sondersitzung die Charta ausdrücklich. Dies ist ein großer Erfolg für alle Menschen mit Behinderung, die zu lange von der humanitären Hilfe vergessen wurden.

Vollständige Presseerklärung vom 24. Mai 2016

Charta über die Inklusion von Menschen mit Behinderung in der humanitären Hilfe

Pressemappe auf Englischworld-humanitarian-summit-pressemappe-Handicap-International

 

 

 

 

 

 

Presseerklärung vom 17. Mai 2015

20.04.2016: Ein Jahr nach dem Erdbeben in Nepal: Die Bedrohung bleibt

Das Erdbeben, das das Tal von Katmandu am 25. April 2015 erschütterte, war eine besonders schwere Naturkatastrophe in einem Land, das regelmäßig unter Erdrutschen, Erdbeben oder Überschwemmungen leidet. Maßnahmen der Katastrophenvorsorge verhinderten zwar noch mehr Tote und Verletzte – dennoch ist dieser wichtige Aktivitätsbereich unterfinanziert. Handicap International setzt sich deshalb für eine Erhöhung der Mittel für Prävention und die bessere Aufklärung von Gemeinden und lokalen Behörden ein.

Vollständige Presseerklärung

01.04.2016: Zum UN-Landminentag: Immer mehr verbotene Waffen eingesetzt

Nicht nur in Syrien und im Jemen, sondern auch in Afghanistan, Kolumbien, Myanmar oder Tunesien: Der Einsatz verbotener Explosivwaffen hat seit 2014 deutlich zugenommen, wobei dies vielerorts auf Gleichgültigkeit stößt. Anlässlich des UN-Tages zur Aufklärung über die Minengefahr ruft Handicap International dazu auf, dass Einsatz, Verkauf und Weitergabe von Minen und Streumunition einstimmig und mit Nachdruck von der internationalen Gemeinschaft verurteilt werden.

Vollständige Presseerklärung

 

14.03.2016: Mit der HelpCard Spenden verschenken

vor Ostern ist die Zeit des Spendens und des Schenkens - beides miteinander zu verbinden ernöglicht die innovative HelpCard. Mit der sozialen geschenkkarte im Kreditkartenformat werden Projekte von Handicap International zum Beispiel in Haiti unterstützt. Eine Geschenkidee, die gleichzeitig Menschen mit Behinderung ein aufrechtes Leben ermöglicht.

 

 

 

 

 

Vollständige Presseerklärung

10.03.2016: 5 Jahre Syrien-Krieg: Bombardierung von Wohngebieten treibt immer mehr Menschen in die Flucht

Explosive Waffen haben einen großen Anteil an der dramatischen Bilanz des bald fünf Jahre dauernden Krieges in Syrien. Diese Waffen werden laut einem Bericht von Handicap International zu 75% in dicht besiedelten Gebieten verwendet. Es ist die Pflicht der internationalen Gemeinschaft, die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu gewährleisten und den Menschen Zugang zu humanitärer Hilfe zu ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

Vollständige Presseerklärung

Hier finden Sie den Bericht „Der Einsatz von explosiven Waffen in Syrien: Eine Zeitbombe im Entstehen“

17.02.2016: Humanitäre Hilfe darf niemanden vergessen

Um Fluchtursachen zu bekämpfen, hat sich die deutsche Regierung hohe Ziele gesetzt − insbesondere im Bereich der humanitären Hilfe für die Menschen, die vom Krieg in Syrien betroffen sind. Dabei dürfen die Schwächsten nicht vergessen werden, also die unzähligen Verwundeten, Menschen mit Behinderung, schwangere Frauen, Kinder, ältere oder isoliert lebende Menschen. Handicap International kümmert sich um diese besonders Schutzbedürftigen – und fordert Hilfsorganisationen und Geldgeber dazu auf, dafür zu sorgen, dass auch sie besser unterstützt werden.

Vollständige Presseerklärung

12.01.2016: Hilfsorganisationen: Syrer werden weiter hungern

Nach den Hilfslieferungen in Madaja fordern Handicap International und andere Hilfsorganisationen humanitären Zugang für alle belagerten Städte in Syrien

Aus LKW werden Hilfsgüter an syrische Flüchtlinge verteilt

 

 

 

 

 

 

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26.11.2015: Landminenmonitor 2015: Für eine Welt ohne Minen bleibt viel zu tun

Bild der völlig zerstörten Stadt Kobane

 

 

 

 

 

 

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Faktenblatt Landminen
Webseite des Landminemonitor

25.11.2015: Vernichtung der letzten deutschen Streubomben-Bestände

Darstellung der Funktionsweise einer Streubombe

 

 

 

 

 

 

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Warnung vor betrügerischen Spendensammlern

Seit vielen Monaten sind bundesweit und in den Nachbarländern Sammler unterwegs, die sich meist als gehörlos ausgeben. Sie behaupten auf ihrer Unterschriften- und Spendenliste, um Spenden für Projekte von Handicap International zur Unterstützung von behinderten Menschen zu werben. Dies geschieht jedoch nicht in unserem Auftrag. Handicap International führt prinzipiell keine Haussammlungen und zurzeit auch keine Straßensammlungen durch.

Vollständige Presseerklärung

Veröffentlicht am 13.12.15

Für Fragen und Interviewwünsche stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Eva Maria Fischer

Dr. Eva Maria Fischer
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 089/54 76 06 13

E-Mail: efischer(at)handicap-international.de

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