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© ISNAD Agency / HI
Transparenz und Kontrolle
Handicap International geht gewissenhaft und seriös mit den uns anvertrauten Geldern um. Hier informieren wir Sie über alle externen und internen Qualitätskontrollen und -standards sowie Evaluierungen unserer Arbeit.
Einsatz in rund 60 Projektländern
Sorgfältige Verwendung aller Spenden
Interne und externe Kontrollen
Zertifiziert durch unabhängige Wirtschaftsprüfer
Fundraising / Spendenwerbung
Rund 93 % unserer Gesamtausgaben werden für die Projektarbeit eingesetzt. Die restlichen Ausgaben benötigen wir, um eine effektive Verwaltung und Spendenwerbung möglich zu machen.
- Handicap International führt keine Mitglieder- oder Spendenwerbung mit Vergünstigungen oder dem Versprechen bzw. der Gewährung von sonstigen Vorteilen durch.
- Wir gehen vertrauensvoll mit den Daten unserer Spender*innen um. Zu keinem Zeitpunkt verkaufen, vermieten oder tauschen wir Mitglieder- oder Spendenadressen oder bieten oder zahlen Provisionen.
Einsatz in rund 60 Projektländern
Sorgfältige Verwendung aller Spenden
Interne und externe Kontrollen
Zertifiziert durch unabhängige Wirtschaftsprüfer
Finanzielle Kontrolle
Handicap International (HI) geht professionell und seriös mit den Zuwendungen privater Spender*innen und institutioneller Geldgeber um. Wir sehen die finanzielle Transparenz als Verwaltungsgrundsatz, um jederzeit über die Verwendung der anvertrauten Mittel Auskunft geben zu können. Neben den eigenen internen Kontrollen unterziehen wir uns zahlreichen externen Überprüfungen. Unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaften prüfen die konsolidierten Finanzen sorgfältig. Zudem veröffentlichen wir den Finanzbericht in unserem Jahresbericht und auf unserer Webseite.
Ethische Standards und Verhaltenskodizes
Handicap International folgt darüber hinaus strengen ethischen Werten und bindet sich an die Einhaltung verschiedener Verhaltenskodizes in Bezug auf den Umgang mit Begünstigten, Ethik in Spendenmailings und Öffentlichkeitsarbeit.
Externe Richtlinien
Deutscher Spendenrat

Deutscher Spendenrat:
Handicap International e.V. ist seit Mai 2020 Vollmitglied des Deutschen Spendenrates e.V. und unterwirft sich den Transparenz-Standards und Regeln des Deutschen Spendenrates. Die Verleihung des Spendenzertifikats belegt, dass wir als gemeinnützige Organisation mit den uns anvertrauten Geldern verantwortungsvoll und transparent im Sinne der angegebenen Ziele und Regeln umgehen. Die Prüfungen des Jahresabschlusses und der Einhaltung der Grundsätze des Deutschen Spendenrates erfolgen jährlich durch eine unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Das Spendenzertifikat wird turnusgemäß alle drei Jahre neu vergeben.
Hier finden Sie wichtige Dokumente, die unseren transparenten Umgang mit Spendengeldern belegen sowie unsere Strukturen und Tätigkeiten beschreiben:
- Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrates
- Jährliche Erklärung zu den Grundsätzen des Deutschen Spendenrates
- Selbstverpflichtungserklärung der Mitgliedsorganisationen des Deutschen Spendenrates
- Steuerlicher Freistellungsbescheid (25.11.2025)
- Verein und Vorstand 2025
- Bestätigungsvermerk Jahresabschluss 2025 Curacon
- Jahresberichte
- Organigramm Handicap International e.V. – Stand 31.12.2025
Der Deutsche Spendenrat e.V. ist der gemeinnützige Dachverband Spenden sammelnder gemeinnütziger Organisationen in Deutschland. Transparenz, Sicherheit, Glaubwürdigkeit, ethische Standards und Rechenschaft sind Stichworte, denen sich die Mitglieder des Deutschen Spendenrates e.V. bis heute verpflichtet wissen. Der Deutsche Spendenrat e.V. setzt sich daher für die Stärkung von Transparenz und für bessere gesetzliche Rahmenbedingungen im deutschen Spendenwesen ein. Dazu gehören u.a. auch die Entbürokratisierung und Vereinfachung des Gemeinnützigkeitsrechts und die Schaffung einheitlicher, klarer, verständlicher Rechnungslegungs- und Nachweispflichten für gemeinnützige Organisationen. Mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit den anderen Trägern im Bündnis für Gemeinnützigkeit ist z.B. das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes (Ehrenamtsstärkungsgesetz) 2013 in Kraft getreten.
VENRO

VENRO:
Als Mitglied des Verbandes entwicklungspolitischer und humanitärer Nichtregierungsorganisationen (VENRO) sind wir dem „VENRO Verhaltenskodex zu Transparenz, Organisationsführung und Kontrolle“ verpflichtet und orientieren uns an der Handreichung „Ethik in Spendenmailings“ sowie dem Kodex zu Standards entwicklungspolitischer Öffentlichkeitsarbeit.
Lobbyregister des Deutschen Bundestages

Lobbyregister des Deutschen Bundestags:
Handicap International hat sich in das gesetzliche Lobbyregister eingetragen und handelt bei der Interessensvertretung im Sinne des Verhaltenskodex im Rahmen des Lobbyregistergesetzes.
Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Initiative Transparente Zivilgesellschaft:
Handicap International Deutschland hat die Selbstverpflichtungserklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unterschrieben, in der wir uns dazu verpflichten, der Öffentlichkeit zehn präzise benannte, relevante Informationen über unsere Organisation leicht auffindbar zu machen.
1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr
- zu Name, Sitz, Anschrift
- Gründungsjahr: Handicap International wurde 1982 in Frankreich gegründet, der deutsche Verein wurde 1998 gegründet.
- Ansprechpartnerin: Dr. Inez Kipfer-Didavi
2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Zielen unserer Organisation
- zur Satzung
- allgemeine Angaben zu den Zielen
- unsere Schwerpunkte:
3. Angaben zur Steuerbegünstigung
Handicap International e.V. ist wegen Förderung mildtätiger Zwecke, der Hilfe für behinderte Menschen und der Entwicklungszusammenarbeit nach der Anlage zum Körperschaftsteuerbescheid des Finanzamtes München Abt. Körperschaften, Steuernummer 143/216/60259, vom 25.11.2025 für den letzten Veranlagungszeitraum 2024 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit.
4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger*innen
5. Tätigkeitsbericht
- zum Jahresbericht
6. Personalstruktur
- siehe Jahresbericht
7. Angaben zur Mittelherkunft
- zum Jahresbericht
8. Angaben zur Mittelverwendung
- zum Jahresbericht
9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten
- Handicap International Deutschland ist Mitglied der Dachorganisation Humanity & Inclusion.
- Handicap International e.V. ist Mitglied im Deutschen Spendenrat e.V., im Verband für Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe VENRO, beim Bündnis Hand in Hand gegen Rechts sowie im Paritätischen Wohlfahrtsverband und über diesen im Bündnis Aktion Deutschland Hilft. Wir sind Partner von bezev (Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V.).
10. Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zahlungen mehr als 10% des Gesamtjahresbudgets ausmachen
- Nicht zutreffend
Interne Richtlinien von Handicap International (HI)
Hier finden Sie Informationen zur Transparenz und satzungsgemäßen Verwendung der Gelder.
HI folgt den Werten eines internen Code of Conducts .
HI folgt den Richtlinien dieser policy on Disability, Gender and Age.
HI folgt dem strategischem Rahmen der Dachorganisation Humanity & Inclusion.
HI steht klar und unmissverständlich hinter Black Lives Matter.
- Beschwerde-Meldeverfahren:
HI verfügt über ein Whistleblowing-Verfahren , über welches Fehlverhalten von Mitarbeitenden unserer Organisation oder unserer Partner sowie Verdachtsfälle gemeldet werden können. Das zentralisierte System zur Erfassung von Beschwerden ist über eine webbasierte Meldeschnittstelle erreichbar.
Dieses System hat mehrere Ziele:
- Vereinfachung des Beschwerde-Meldeverfahrens in absolut sicherem und vertraulichem Umfeld
- Optimierung der Untersuchung und des Managements gemeldeter Vorfälle
- Gewährleistung weitgehender Übereinstimmung mit den in der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten und der Schweiz geltenden gesetzlichen Verpflichtungen in Bezug auf den Datenschutz
- Künstliche Intelligenz (KI)
Grundsätze für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz
- Handicap International e.V. sieht im Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) Chancen wie auch Risiken. Wir gehen deshalb offen und transparent damit um.
- KI entlastet von Routineaufgaben. Aber die strategische Führung, emotionale Intelligenz, ethische Verantwortung und unsere Sorgfaltspflicht bleiben unersetzbar.
- Jeder Einsatz von KI-Tools wird im Nachgang von unseren Mitarbeitenden überprüft.
- Unser Einsatz von KI-Tools entspricht stets unseren Werten als internationale, humanitäre Hilfsorganisation.
- Ergebnisse aus KI-Tools können Mängel in Bezug auf Fairness und Unvoreingenommenheit aufweisen. Daher prüfen wir diese immer kritisch, um Diskriminierung zu vermeiden
- Wir stellen sicher, dass wir den KI-Tools keine sensiblen oder personenbezogenen Daten zur Verfügung stellen.
- Wir verwenden kein durch KI generiertes Bildmaterial zur Darstellung unserer Arbeit. In bestimmten Fällen nehmen wir generative KI oder Bildbearbeitungsprogramme, die KI nutzen, zu Hilfe, um z.B. Infografiken oder stilisierte Bilder zu erstellen.
Qualitätskontrolle / Evaluierungen
Gemeinsam mit unseren lokalen Partnern definieren wir unsere Ziele für die Projekte, analysieren die Bedürfnisse der Zielgruppen, erarbeiten konkrete Vorgehensweisen und erstellen ein engmaschiges Monitoring, um Fortschritte zu überwachen und auf mögliche Fehler zu reagieren. Durch eine regelmäßige Berichterstattung werden die Erfolge eines Projektes laufend dokumentiert. Dazu wird unser sogenanntes MEAL-System (Monitoring, Evaluation, Accountability and Learning) genutzt. Das bedeutet, es wird ganz konkret ermittelt, wie unsere Projekte wirken und ob es den Menschen dadurch wirklich besser geht.
Beispiel: Unsere konkrete Hilfe in Somaliland
In Somaliland herrschen in vielen Regionen bewaffnete Konflikte, Vertreibung und Dürren. Über 200.000 Menschen sind auf der Flucht, viele leben in überlasteten Camps, wo es an Nahrung fehlt und kaum Gesundheitsversorgung gibt. Durch vier Jahre Dürre (2020–2023) verloren 80% der ländlichen Haushalte ihre Existenzgrundlage.
Unsere Projektanalyse zeigt, dass allein 2025 unsere Teams mit der Förderung des Auswärtigen Amtes und privaten Spenden viele Familien in Flüchtlingscamps erfolgreich unterstützt haben und dabei besonders mangelernährten Kindern, traumatisierten Flüchtlingen und Menschen mit Behinderungen geholfen haben:
- Stimulationstherapie für 1.200 unterernährte Kinder
- Rollstühle und Prothesen für 158 Verletzte
- Psychosoziale Beratungen für 450 Traumatisierte und Einrichtung von 15 Selbsthilfegruppen
- Cash-Hilfe für 3.200 Menschen (u.a. für Familien mit mangelernährten Kindern)
- Aktualisierung und Verbreitung von Verzeichnissen aller barrierefreien Hilfsangebote
- Schulungen für 200 lokale Helfer*innen in Früherkennung von Behinderungen und psychischer Not
- Aufklärungskampagnen mit Plakaten oder Radiospots über Rechte von Menschen mit Behinderungen
Wir haben es geschafft, dass aus mangelernährten Kindern wieder fröhliche, mobile und starke Jungen und Mädchen geworden sind. Dank der psychosozialen Beratung für vor allem Frauen, haben diese die Chance, die schrecklichen Erlebnisse der Konflikte und des Verlustes zu überwinden. Und mit dem Bargeld können wir unbürokratisch helfen, denn in den Camps müssen Lebensmittel gekauft werden, was für Geflüchtete, die alles verloren und keine Arbeit haben, fast unmöglich ist. Zudem haben wir mit Schulungen und Kampagnen Helfer*innen und die Bevölkerung über die Rechte von Menschen mit Behinderungen aufgeklärt. Diese werden in Somaliland oftmals diskriminiert und stigmatisiert.
Hier lesen Sie mehr zur Stimulations- und Spieltherapie.
Handicap arbeitet mit zahlreichen namhaften Förderern und Partnern zusammen. Erfahren Sie hier mehr.
FAQs Transparenz
Wie finanziert sich Handicap International?
Handicap International finanziert ihre Arbeit aus verschiedenen Quellen. Dazu gehören private Spenden von Einzelpersonen, Beiträge von Stiftungen und Unternehmen sowie öffentliche Fördermittel, die beispielsweise von nationalen Regierungen oder internationalen Institutionen bereitgestellt werden.
Öffentliche Fördermittel werden ausschließlich für klar definierte Projekte bewilligt, etwa für Nothilfe nach Naturkatastrophen, die Versorgung von Menschen mit Behinderung, Minenräumung oder den Wiederaufbau von Gesundheitsstrukturen. Sie sind zweckgebunden und unterliegen strengen Vorgaben und Kontrollen. Sie können nicht frei eingesetzt werden.
Spenden von Privatpersonen bleiben deshalb unverzichtbar. Sie ermöglichen es uns, schnell auf Krisen zu reagieren, innovative Ansätze zu entwickeln und Menschen auch dort zu unterstützen, wo keine öffentlichen Fördermittel zur Verfügung stehen.
Ist Handicap International unabhängig?
Ja. Handicap International arbeitet unabhängig und unpolitisch und orientiert sich an den humanitären Prinzipien Menschlichkeit, Neutralität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit.
Auch wenn einzelne Projekte durch öffentliche Fördermittel unterstützt werden, trifft Handicap International ihre Entscheidungen eigenständig. Fördermittelgeber finanzieren konkrete Projekte, bestimmen jedoch nicht über die fachliche Arbeit oder die Positionen der Organisation.
Unser Auftrag ist es, Menschen in Not zu unterstützen, unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, Nationalität oder politischen Überzeugung.
Warum äußert sich Handicap International zu politischen Themen?
Unsere Arbeit endet nicht mit der direkten Unterstützung von Menschen in Krisen. Als Organisation, die seit Jahrzehnten in Konflikt- und Krisengebieten tätig ist, erleben wir täglich die Auswirkungen von Krieg, Gewalt und Ausgrenzung.
Deshalb bringen wir unsere Erfahrungen in öffentliche Debatten und auch in Gespräche mit Abgeordneten ein und setzen uns beispielsweise für den Schutz der Zivilbevölkerung, die Rechte von Menschen mit Behinderung sowie die Ächtung von Antipersonen-Minen und Streumunition ein. Für unseren Einsatz gegen Landminen haben wir 1997, gemeinsam mit anderen Organisationen, den Friedensnobelpreis erhalten.
Dabei unterstützen wir keine politischen Parteien und sprechen keine Wahlempfehlungen aus. Unser Engagement beruht auf humanitären Prinzipien, internationalem Recht und den Erfahrungen aus unserer Projektarbeit.
Warum äußert sich Handicap International zu politischen Themen?
Unsere Arbeit endet nicht mit der direkten Unterstützung von Menschen in Krisen. Als Organisation, die seit Jahrzehnten in Konflikt- und Krisengebieten tätig ist, erleben wir täglich die Auswirkungen von Krieg, Gewalt und Ausgrenzung.
Deshalb bringen wir unsere Erfahrungen in öffentliche Debatten und auch in Gespräche mit Abgeordneten ein und setzen uns beispielsweise für den Schutz der Zivilbevölkerung, die Rechte von Menschen mit Behinderung sowie die Ächtung von Antipersonen-Minen und Streumunition ein. Für unseren Einsatz gegen Landminen haben wir 1997, gemeinsam mit anderen Organisationen, den Friedensnobelpreis erhalten.
Dabei unterstützen wir keine politischen Parteien und sprechen keine Wahlempfehlungen aus. Unser Engagement beruht auf humanitären Prinzipien, internationalem Recht und den Erfahrungen aus unserer Projektarbeit.
Wie sorgt Handicap International für Transparenz?
Transparenz und Rechenschaft sind zentrale Bestandteile unserer Arbeit. Wir veröffentlichen regelmäßig Informationen über unsere Projekte, unsere Finanzierung und die Verwendung der uns anvertrauten Mittel.
Unsere Jahresabschlüsse werden von unabhängigen Wirtschaftsprüfern geprüft, öffentliche Fördermittel unterliegen zusätzlichen Kontrollen und wir legen offen, wie sich unsere Einnahmen und Ausgaben zusammensetzen. So können Spender*innen, Förderinstitutionen und die Öffentlichkeit nachvollziehen, wie die uns anvertrauten Mittel eingesetzt werden.
Unseren Jahresbericht sowie weitere Informationen zur Mittelverwendung und zu unseren Transparenzstandards finden Sie hier auf unserer Website.
Wie stellt Handicap International sicher, dass Hilfe wirkt?
Jedes Projekt wird sorgfältig geplant, begleitet und ausgewertet. Bereits vor Projektbeginn werden Ziele definiert und gemeinsam mit den Partnerorganisationen vor Ort Maßnahmen entwickelt, um diese zu erreichen.
Während der Projektlaufzeit überprüfen wir regelmäßig, ob die Unterstützung die Menschen erreicht, für die sie bestimmt ist, und ob sie die gewünschte Wirkung erzielt. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung unserer Arbeit ein.
So stellen wir sicher, dass unsere Hilfe wirksam, bedarfsgerecht und verantwortungsvoll eingesetzt wird.
Warum arbeitet Handicap International mit Regierungen, den Vereinten Nationen oder der Europäischen Union zusammen?
Humanitäre Krisen lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Deshalb arbeitet Handicap International mit einer Vielzahl von Partnern zusammen: darunter lokale Organisationen, Gesundheitsbehörden, Regierungen, die Vereinten Nationen und internationale Institutionen.
Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, Menschen schneller zu erreichen, Hilfsmaßnahmen besser zu koordinieren und vorhandene Ressourcen effizient einzusetzen.
Kooperation bedeutet dabei keine politische Abhängigkeit. Handicap International bleibt ihren humanitären Prinzipien verpflichtet und trifft fachliche Entscheidungen unabhängig.