Co-Preisträgerin Friedensnobelpreis

Syrien (Video): Frauen in der Nothilfe

Minen und andere Waffen Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie
Irak Jordanien Libanon Syrien

In der Nothilfe für Syrien hat Handicap International über 400 Fachkräfte beschäftigt, die meisten von ihnen sind Frauen. Zum Weltfrauentag hier ein kurzer Film über die Frauen in unseren Projekten für die Opfer des Krieges in Syrien.

Auch sehr viele der vom Krieg schwer Betroffenen sind Frauen. Ein Beispiel: Mit 57 Jahren ist Fawzi die Älteste einer Großfamilie. Ende 2013 floh sie aus Syrien mit zwei ihrer Töchter, ihrer Schwiegertochter und 12 Kindern. Sie fanden Zuflucht im Libanon, wo sie sich mit Hilfe von Handicap International niederlassen konnten. Lesen Sie hier ihre Geschichte.

 

 

 

7 März 2014
Einsatz weltweit:
Helfen
Sie mit

Lesen sie weiter

Minen im Irak: „Sie gingen einfach weiter!“
© HI

Minen im Irak: „Sie gingen einfach weiter!“

Roger Eid, Leiter der Minen-Räumungsarbeiten von Handicap International im Irak, berichtet, wie gefährlich die unzähligen Blindgänger sind und wie wichtig die Entminung ist. Die lokale Zivilbevölkerung hat sich fast schon an die tägliche Gefahr gewöhnt und übersieht häufig die Risiken. Es gibt nur eine Lösung: das Land schnellstmöglich zu entminen.

Ukraine: Überleben nach einem Streubombenangriff
© L. Hutsul / HI
Minen und andere Waffen Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie

Ukraine: Überleben nach einem Streubombenangriff

Lidiya wartete in einer langen Schlange auf der Straße, um ihre monatliche Rente abzuholen, als plötzlich eine Streubombe explodierte. Die 75-Jährige wurde schwer verwundet, überall um sie herum sah sie Blut, Verletzte und Tote. Sie hatte noch Glück: Die vielen dicken Jacken, die sie wegen der Kälte übereinander angezogen hatte, retteten ihr das Leben. Und unsere Hilfe hat sie wieder fit gemacht.

Gaza: Wie eine neue Prothese angepasst wird
© K. Nateel / HI
Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie

Gaza: Wie eine neue Prothese angepasst wird

In den zwei Reha-Zentren von Handicap International (HI) im Gazastreifen bekommen Menschen, die Gliedmaßen verloren haben, Prothesen und Physiotherapie. Unter ihnen ist der 10-jährige Mohamed.  Er wurde durch eine Panzergranate schwer verletzt und sein Bein musste oberhalb des Knies amputiert werden. Von HI hat er eine Prothese bekommen und macht jetzt seine ersten Schritte.