Co-Preisträgerin Friedensnobelpreis

„Ich habe gemerkt, wie stark sich sein Leben verändert hat“ 17 Januar 2018

HI  Physiotherapeutin Farhana arbeitet im Kutupalong Camp in Bangladesch, eines der größten Flüchtlingslager der Welt. Ibrahim ist einer von mehr als 600.000 Rohingya, die vor der im August 2017 ausgebrochenen Gewalt in Myanmar geflohen sind. Er ist einer von vielen und hat bleibende Verletzungen erlitten. Dank der Physiotherapie mit Farhana macht Ibrahim große Fortschritte.

  • Bangladesch
  • Myanmar

Acht Jahre nach dem Erdbeben in Haiti: Moïse spielt wieder Fußball! 12 Januar 2018

Am 12. Januar 2010 wurde Haiti von einem Erdbeben getroffen. Mehr als 200.000 Menschen wurden getötet und viele verletzt. Moïse, damals vier Jahre alt, hat sein linkes Bein verloren. Dank der Unterstützung von Handicap International (HI) hat er eine Prothese und Reha-Maßnahmen erhalten.

Mithilfe der Unterstützung von HI während der letzten acht Jahre ist Moise heute nicht mehr zu stoppen!

  • Haiti

Madagaskar: Schulische Integration von Kindern mit Behinderung 5 Januar 2018

Francia Honoré ist Lehrerin an einer Grundschule in Madagaskar und profitiert von zwei Fortbildungslehrgängen von Handicap International: Ziel ist es, die Aufnahme von Kindern mit Behinderungen in Regelklassen und somit die inklusive Bildung zu fördern.

  • Madagaskar

Palästina tritt Vertrag über das Verbot von Landminen bei 3 Januar 2018

Die palästinensische Delegation verkündete auf dem 16. Treffen der Vertragsstaaten am 21. Dezember 2017 in Wien die Entscheidung des Landes, dem Vertrag über das Verbot von Landminen beizutreten. Zehn Länder im Nahen Osten und in Nordafrika sind noch keine Vertragsstaaten.

  • Palästinensische Gebiete

Kairo: „Ich habe mich immer geschämt aus diesem Viertel zu kommen. Jetzt bin ich stolz darauf.“ 28 Dezember 2017

Im Januar 2016 startete Handicap International das Projekt „Makani“ in Ägypten. Im Rahmen dieses Projekts werden regelmäßig Aktionen in einem Arbeiterviertel in Kairo veranstaltet, um die Inklusion von Menschen mit Behinderung zu fördern. Mit „Makani“ will HI junge Ägypter und Ägypterinnen ermutigen, sich mehr in ihrer lokalen Gemeinde einzubringen.

  • Ägypten

Jemen: Appell bekannter Persönlichkeiten an Emmanuel Macron, Theresa May und Donald Trump 22 Dezember 2017

Seit 1.000 Tagen herrscht Krieg im Jemen, dem ärmsten Land des Nahen Ostens. Dieser Krieg hat die schwerste humanitäre Krise der Welt verursacht. Der Jemen steht aktuell am Rande einer historischen Hungersnot und wird von Krankheiten heimgesucht, die vermeidbar wären. Alle zehn Minuten stirbt ein Kind vor Hunger oder an einer Krankheit. Drei Viertel der Bevölkerung – 22 Millionen Menschen – sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, um zu überleben. 357 bekannte Persönlichkeiten appellieren an Staaten mit besonderer Verantwortung im Jemen sofort zu handeln, um die furchtbare Situation der Bevölkerung zu bessern.


Jordanien: „Jetzt kann mein Bruder sogar zur Schule gehen! 21 Dezember 2017

Ali, 4, lebt in Jordanien. Er leidet an Zerebralparese und besucht seit einigen Monaten die Einrichtung einer Partnerorganisation von Handicap International  (HI), wo er durch Physio- und Beschäftigungstherapiemaßnahmen gefördert wird.

  • Jordanien

sonnenklar.TV Spendentag: Insgesamt 113.250 Euro für Handicap International! 19 Dezember 2017

Am Freitag, den 15. Dezember 2017 konnten die sonnenklar.TV Zuschauer den ganzen Tag an Handicap International spenden. Zudem unterstützte sonnenklar.TV die Aktion mit fünf Euro pro Reisenden. So kamen samt der Spendenaktionen und zusätzlicher Spenden einiger Förderer und Unterstützer 113.250 Euro für Menschen mit Behinderung weltweit zusammen.

  • Deutschland

Bangladesch: Unterstützung für Familien in Flüchtlingslagern 18 Dezember 2017

Ayesha Begum ist 22 Jahre alt. Anfang September fand sie Zuflucht in Bangladesch, wo sie mit ihren Brüdern und ihren drei Kindern in einer Übergangsunterkunft am Rande des Flüchtlingslagers Kutupalong lebt. Ihr Mann ist tot. Sie nimmt an einer Elterngruppe teil, die von HI organisiert wird und geflüchteten Müttern psychosoziale Unterstützung anbietet. Ayesha Begum ist 22 Jahre alt. Anfang September fand sie Zuflucht in Bangladesch, wo sie mit ihren Brüdern und ihren drei Kindern in einer Übergangsunterkunft am Rande des Flüchtlingslagers Kutupalong lebt. Ihr Mann ist tot. Sie nimmt an einer Elterngruppe teil, die von HI organisiert wird und geflüchteten Müttern psychosoziale Unterstützung anbietet.

  • Bangladesch

Landminen Monitor 2017: Erneut Anstieg der Opferzahlen 14 Dezember 2017

Der am 14.12. von der ICBL in Genf vorgestellte Landminen Monitor 2017 zeigt im dritten Jahr in Folge einen dramatischen Anstieg der Opferzahlen durch Minen und explosive Kriegsreste.

  • Ukraine
  • Afghanistan
  • Libyen (Einsatz beendet)

sonnenklar.TV Spendentag für Handicap International 13 Dezember 2017

Am 15. Dezember 2017 findet zum ersten Mal der große „sonnenklar.TV Spendentag“  zugunsten von Handicap International (HI) statt. Die Zuschauer des Münchner Reiseshoppingsenders können den ganzen Tag per Telefon (0800 / 9345678) spenden. Zudem unterstützt sonnenklar.TV die Aktion mit fünf Euro pro Reisenden, der an diesem Tag eine Reise über den Shoppingsender bucht.

  • Deutschland

Bangladesch: Das Leben als Flüchtling mit Behinderung 8 Dezember 2017

Abu Sadeq ist einer von 600.000 Rohingya, die seit dem 25. August aus Myanmar geflohen sind. Durch eine Verletzung vor einigen Monaten leidet er jetzt unter einer Behinderung. Er beschreibt sein Leben im Uchinprang-Lager in Bangladesch.

  • Bangladesch
  • Myanmar

Handicap International im Westen von Ruanda 6 Dezember 2017

Handicap International Mitarbeiter Stefan Lorenzkowski ist für einige Tage in den Distrikt Rutsiro im Westen Ruandas gereist, um mit der Bevölkerung und Partnern vor Ort über die Situation von Menschen mit Behinderung sowie die lokalen Projekte zu sprechen. Handicap International engagiert sich in Ruanda unter anderem in den Bereichen Inklusion, Zugang zu Bildung, Mutter-Kind- Gesundheit, psychosoziale Gesundheit und Schutz von Flüchtlingen mit Behinderung.

  • Ruanda

Jemen: NROs fordern sofortiges Ende der Kampfhandlungen und uneingeschränkten humanitären Zugang 5 Dezember 2017

Die unterzeichnenden Hilfsorganisationen fordern das sofortige Ende der Kampfhandlungen im ganzen Land, auch in Sanaa. Die Nichtregierungsorganisationen, die  im Jemen aktiv sind, appellieren an  die Konfliktparteien, den vollen und uneingeschränkten humanitären Zugang zu Menschen in Not zu gewähren und die Lieferung von humanitären Gütern zu erleichtern.


Gemeinsam für 0,7 Prozent für Entwicklung! 30 November 2017

Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen haben sich zusammengetan und eine gemeinsame Kampagne auf die Beine gestellt:  Eine Kampagne für „echte 0,7 Prozent für Entwicklung bis 2020“ zur Begleitung der Koalitionsverhandlungen. Für dieses Ziel warben wir alle gemeinsam: CBM, DSW, Handicap International, die Kindernothilfe, Malteser International, ONE, Oxfam, Plan International Deutschland, Save the Children und World Vision.