Co-Preisträgerin Friedensnobelpreis

Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ in München 10 Juli 2019

Mit der Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ verwandelt Handicap International am 18. Juli 2019 den Münchner Odeonsplatz in eine riesige Porträtgalerie, um damit auf die Opfer der Bombardierungen von Wohngebieten aufmerksam zu machen. Jeden Tag werden 90 Zivilist/-innen durch Explosivwaffen getötet oder verletzt. 90 Prozent der Opfer stammen aus der Zivilbevölkerung – darunter viele Frauen und Kinder. Die Aktion ist Teil des „Inside Out Projekts“ und unterstützt die weltweite Kampagne „Stop bombing civilians“ von Handicap International.

  • Deutschland

10. Juli: Jahrestag des Kampfes um Mossul 4 Juli 2019

Zwei Jahre nach der Rückeroberung der Stadt Mossul am 10. Juli 2017 liegt der westliche Teil der Stadt weiterhin in Trümmern und ist mit tausenden explosiven Kriegsresten verseucht. Noch immer harren etwa 500.000 Geflüchtete in Flüchtlingscamps aus. Die Versorgung tausender Verletzter ist äußerst schlecht. Die Hilfsorganisation Handicap International (HI) ruft die internationale Gemeinschaft dazu auf, endlich auf diese humanitäre Tragödie zu reagieren. Außerdem muss die internationale Gemeinschaft dafür sorgen, dass Explosivwaffen nicht länger in Städten und Dörfern eingesetzt werden.

  • Irak

Gneps Geschichte 27 Juni 2019

Gnep war neun Jahre alt, als sie beim Wasserholen auf eine Mine trat und ein Bein verlor. Drei Jahre später lernte Jean-Baptiste Richardier, Mitbegründer von Handicap International, das Mädchen kennen. Ihr Schicksal berührte ihn sehr und er suchte nach einem Weg, ihr und all den anderen Menschen, die durch eine Mine verletzt wurden und für die es sonst keine Unterstützung gab, zu helfen.

  • Deutschland

Neues Projekt „Phase 2 – Leave no one behind“ unterstützt NOHA Studierende 21 Juni 2019

Was bedeutet eigentlich Inklusion in der humanitären Hilfe und wie funktioniert das? Das Projekt „Phase 2 – Leave no one behind! Mainstreaming von Behinderung in der humanitären Hilfe“ hat erfolgreich 4 Wochen lang Studierende des Instituts für Friedenssicherungsrecht und humanitäres Völkerecht der Ruhr-Universität-Bochum begleitet und sie dabei unterstützt, einen inklusiven Projektantrag zu schreiben.

  • Deutschland

UN-Sicherheitsrat erkennt die Rechte von Menschen mit Behinderung in bewaffneten Konflikten an 19 Juni 2019

Zum ersten Mal überhaupt hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine Resolution über Menschen mit Behinderung in bewaffneten Konflikten verabschiedet. Dies ist ein bedeutender Fortschritt für Menschen mit Behinderung, die in Krisensituationen besonders gefährdet sind und bei der humanitären Hilfe oft übersehen werden.

  • International

„Ich könnte mir keinen anderen Job vorstellen“ 28 Mai 2019

Seit 2013 ist Rabih Minenräumer für HI im Nordlibanon. Er arbeitet in einer Region, die besonders mit explosiven Kriegsresten verseucht ist. Handicap International ist mit Minenräumteams im Libanon tätig, um die Landminen zu räumen, die aus dem Bürgerkrieg 1975-1990 und dem Konflikt von 2006 stammen. Rabih gehört zum HI-Team, das vier Bezirke(insgesamt 21 Dörfer) entmint.

  • Libanon

HI unterstützt venezolanische Migranten in Kolumbien 23 Mai 2019

Kolumbien beherbergt derzeit mehr als eine Million Migrant/-innen aus Venezuela. Handicap International leistet Nothilfe für die besonders Schutzbedürftigen unter ihnen.

  • Kolumbien

Kooperation Strawberry Tour 16 Mai 2019

„Golfen für Menschen mit Behinderung weltweit“ – unter diesem Motto startet 2019 die neue Partnerschaft zwischen Handicap International und der Golf-Strawberry Tour.

  • Deutschland

Debatte im UN-Sicherheitsrat zum Schutz der Zivilbevölkerung 16 Mai 2019

Am 23. Mai jährt sich zum zwanzigsten Mal im Sicherheitsrat die offene Debatte über den Schutz von Zivilist/-innen. Gemeinsam mit dem internationalen Netzwerk INEW laden wir zu einer Begleitveranstaltung in New York, bei dem über eine künftige politische Erklärung gegen den Einsatz von Explosivwaffen in Wohngebieten diskutiert wird. Bereits im Vorfeld haben wir zusammen mit 21 weiteren NGOs in einer offenen Stellungnahme konkrete Maßnahmen gefordert, um das Leid der Zivilbevölkerung in Konfliktgebieten zu verringern.

  • International

Samira: ein Schritt nach dem anderen 8 Mai 2019

Das Leben in den überfüllten Flüchtlingscamps ist für Rohingya-Flüchtlinge, die aus ihrer Heimat Myanmar nach Bangladesch geflohen sind, kein einfaches - ganz besonders für Kinder wie Samira, die mit einer Behinderung leben. Um diese Kinder kümmern sich die mobilen Teams von Handicap International, die mit Physiotherapie und weiteren Maßnahmen das Leben der Betroffenen und ihrer Familien erleichtern.

  • Bangladesch

Zweiter Zyklon richtet große Schäden in Mosambik an 26 April 2019

Mosambik kämpft noch mit den verheerenden Auswirkungen des Zyklons Idai vor sechs Wochen und ist erneut von einem heftigen Wirbelsturm getroffen worden.  Der Zyklon Kenneth fegte über den Norden des Landes und richtete große Schäden an. Allein 35.000 Häuser wurden beschädigt. Mehrere Dörfer wurden komplett zerstört.

  • Mosambik

Neue Kooperation mit der GOLF – T.I.M.E. 25 April 2019

Gemeinsam Gutes tun – unter diesem Motto startet in diesem Jahr eine Partnerschaft zwischen dem Verlag GOLF – T.I.M.E. und Handicap International (HI).

  • Deutschland

Vier Jahre nach dem Erdbeben in Nepal: HI steht Opfern weiterhin zur Seite 23 April 2019

Seit Nepal am 25. April 2015 von einem schweren Erdbeben erschüttert wurde, hat HI Unterstützung für über 19.000 Menschen geleistet, die von der Katastrophe betroffen waren und begleitet viele Überlebende weiterhin.

  • Nepal

Unterstützung für vergessene Gemeinden in den Slums von Beira 19 April 2019

Tausende Menschen leben in Armut in den dicht gedrängten Slums der Stadt Beira/Mosambik. Ihre provisorischen Unterkünfte konnten dem gewaltigen Zyklon Idai nicht standhalten. Handicap International (HI) koordiniert die Räumungs- und Wiederaufbaumaßnahmen für diese am stärksten betroffenen Gemeinden.

  • Mosambik

Handicap International und Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ helfen gemeinsam den Schwächsten in Mosambik 17 April 2019

Seit dem verheerenden Wirbelsturm am 15. März befindet sich Mosambik in einer absoluten Notlage. Der aktuelle Stand laut dem UN-Nothilfebüro OCHA: 602 Todesopfer, 4.979 Cholera-Erkrankungen, über 70.000 Obdachlose und insgesamt 1,85 Millionen betroffene Personen.   

  • Mosambik